Ist es denn möglich, in einer Welt – in der private Schatullen aufgebrochen, Briefe konfisziert werden, in der Menschen sich unter Schleiern verbergen und anderen den schützenden Schleier von der Seele reißen, in der sich kaum jemand traut, ohne den Schutz der Verkleidung, ohne die sprachliche Maskerade einander zu begegnen – wahrhaft zu lieben oder geliebt zu werden? Don Carlo liebt Elisabeth.
An ausgewählten Terminen werden die Besucher vor Beginn einer Bühnenorchesterprobe, bei der die Mitwirkenden noch nicht in Maske und Kostüm, aber im Bühnenbild agieren, zunächst vom Produktionsdramaturgen kurz in die Produktion eingeführt. Dann besuchen alle gemeinsam die Probe bis zur Pause. Anschließend kann man sich Extrainformationen zu Inszenierung, Bühnenbild etc.
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Der Gutsbesitzer Stolnik will seine Tochter Zofia mit dem wohlhabenden Janusz verheiraten, auf dem Gut wird Polterabend mit dem jungen Paar gefeiert. Plötzlich hört man von Ferne den klagenden Gesang einer Frau. Zofia ergreift Mitleid, Janusz geht hinaus, um zu sehen, ob man helfen kann.
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Licinius ist als siegreicher Feldherr über die Gallier nach Rom zurückgekehrt, die Stadt bereitet einen Triumphzug für den Helden vor, er jedoch sehnt sich nur danach, seine geliebte Julia wiederzusehen, die er vor fünf Jahren in Rom zurücklassen musste. Die ganze Militärkarriere hat er nur ihretwegen begonnen, denn er ist von geringerer Herkunft als Julia.
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„Ich brauche keine Zaren, Volksaufstände, Märsche… Ich suche ein intimes, aber starkes Drama, das auf den Konflikten beruht, die ich selber erfahren oder gesehen habe, die mich im Innersten berühren können“, schreibt Tschaikowski 1877 an seinen Schüler Sergej Tanejew.
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1363 fiel der Genueser Doge Simone Boccanegra einem Giftanschlag zum Opfer. Basierend auf seiner Geschichte entspinnt sich in Giuseppe Verdis Oper ein Thriller, in dem sich Liebe, familiäre Gefühle, Loyalität und Feindschaft vor dem Hintergrund eines politischen Komplotts zu einer unentwirrbaren Intrige verquicken.
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Die neue Spielzeit des Stadttheaters Klagenfurt wird mit Wagners romantischer Oper Tannhäuser eröffnet. Chefdirigent Nicholas Carter übernimmt die musikalische Leitung, der französischen Regisseur David Bobée inszeniert. Der gefragte Wagner-Tenor Marco Jentzsch feiert in Klagenfurt sein Debüt in der Rolle des Tannhäuser, Joo-Anne Bitter debütiert als Elisabeth.
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Nach der erfolgreichen Aufführung von G. Rossinis Oper „Demetrius und Polybius“ und Julia und Romeo in den vergangenen Jahren dient die einzigartige Burg Aggstein in diesem Jahr als ideale Kulisse für die komische Oper von Joseph Haydn "Der Apotheker".
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Hoffmann, Dichter und Sinnbild des glücklosen Genies, erwartet die Primadonna Stella, seine aktuelle Liebe.
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Inmitten der tausend Jahre alten Mauern wird Ludwig van Beethovens überwältigendes künstlerisches Plädoyer für Freiheit und Gerechtigkeit von Theatermacher Stephan Bruckmeier ebenso berührend wie ereignisreich in Szene gesetzt. Operngenuss in einzigartiger Atmosphäre – im Herzen des Waldviertels, nur eine Stunde von Wien entfernt.
Besetzung:
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