Aber die Gegner der Demokratie machen wieder Boden gut. Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch, wie Bert Brecht einst schrieb. Und die Überzeugung, dass eine Politik des Ausgleichs und der Toleranz – zumindest im geeinten, geläuterten Europa – eine unverrückbare Größe, ein „gemeinsames Gut“ wären, steht wieder in Frage.
Welche Rolle spielt die Schoa in der russischen Erzählung des Zweiten Weltkriegs? Wie geht der Kreml mit den nach Sobibór deportierten sowjetischen Kriegsgefangenen um, die so große Bedeutung für das Aufstandsgeschehen hatten? Wie verhält sich der Film zur Singularität der Schoa und ihrem Wesen als anti-jüdischem Verbrechen?
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Die Debatte, ob dies akzeptabel ist, wer davon profitiert oder geschädigt wird, führen Jessica Beer (Vorstandsmitglied der Initiative Minderheiten) und Benjamin (Bini) Guttmann (Mitglied des Exekutivkomitees des Jüdischen Weltkongress). Museumsdirektorin Barbara Staudinger wird die Diskussion moderieren.
Einlass: 18:00 Uhr
Eintritt frei!
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Gemeinsam mit Ko-Autor Markus Wissen unterzieht Brand in seinem neuen Buch „Kapitalismus am Limit“ unsere Gegenwart einer kritischen Diagnose. Die Herrschaft der „imperialen Lebensweise“ bröckelt, angegriffen von unübersehbaren Umweltkrisen, aber auch von denjenigen, die die Ausbeutung von Mensch und Natur nicht länger mittragen wollen.
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Aufmerksam wurde Gerhard Roth auf das Haus der Künstler durch die Publikationen von Leo Navratil. Er war begeistert von den Gedichten von Ernst Herbeck, die Ernst Jandl, W. G. Sebald, Heinar Kipphardt, Friedericke Mayröcker oder Clemens J. Setz ebenso faszinierten.
Diskussion und Lesung mit Markus Hering, Uwe Schütte, Gisela Steinlechner und Nina Ansperger
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Jahrbuch-Präsentation des Vorarlberger Museumsvereins
Eintritt frei!
In Zusammenarbeit mit dem Vorarlberger Landesmuseumsverein
Zum Auftakt sind folgende Referenten angefragt: Klaus Pfeifer (Dendrochronologe), Thomas Mennel (Architekt) und Reinhard Johler (Professor für Empirische Kulturwissenschaft, Universität Tübingen). In Zusammenarbeit mit den Instituten für Kunstgeschichte und für Baugeschichte der Universität Innsbruck
Eintritt frei!
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Nach dem Impulsvortrag Eine Bauwelt ohne Zement – geht das? diskutiert der Referent Martin Rauch (Lehm Ton Erde Baukunst, Schlins) mit Philipp Tomaselli (GF Tomaselli Gabriel Bau, Nüziders), Anja Innauer (Architektin in Dornbirn, Bezauer Vizebürgermeisterin) und Tobias Ilg (EnergieWerk Ilg, Obmann des Biomasseverbandes Vorarlberg
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Moderation: Manfred Welte
Eintritt frei!
Eintritt frei!
Mit freundlicher Unterstützung von Heike Schlauch Raumhochrosen, Waldner-Holz, Edgar Waldner und Mohr Polster, Johannes Mohr
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