»Sindbad, der Seefahrer« entführt uns nach Bagdad, dem Herzen des Orients, Mittelpunkt der Welt, das mit seinen Düften, Klängen und Geschichten die Menschen von jeher betört und verzaubert hat. Hier lebt Sindbad, ein äußerst talentierter Erzähler, der eines Tages von einem Lastenschlepper desselben Namens heimgesucht wird.
So erzählt der eine Sindbad dem anderen Sindbad von seinen Abenteuern als Seefahrer: Davon, wie er um ein Haar von Kannibalen zu einer Suppeneinlage verkocht worden wäre und von einer Begegnung mit einer Schlange, die ihn beinahe verschlangt … äh … verschlungen hätte. Schließlich verliebt er sich in die wunderschöne Tänzerin Dina. Als er diese auf Anordnung des Kaisers jedoch gleich heiraten soll – und im Falle ihres Todes mit ihr lebendig begraben würde – ergreift er die Flucht.
Ob es dem anderen Sindbad gelingt, dem einen Sindbad doch noch zu einem richtigen Happy-End zu verhelfen?
Auch das Grazer Philharmonische Orchester hat merkbar Freude: Wann musiziert man schon einmal so nah an einem so lebhaften Publikum, einem, das ganz unmittelbar und ungefiltert auf die Musik reagiert? Kleine Spielszenen mit großen und kleinen Künstlern der Oper Graz und eine Vielzahl von kurzweiligen Orchesterstücken, kindgerecht aufbereitet und erklärt, machen aus dem Familienkonzert eine höchst amüsante und lehrreiche Konzertstunde für die ganze Familie.
Dort kämpfen ein mächtiger Zauberer und vier Hexen um die Macht. Dorothys ungewöhnliche Anreise – so ein fliegendes Haus landet nämlich, wo es will!
Aber am Ende geht alles gut aus und beiden können nun endlich den Sommer genießen.
Doch schließlich hilft Kasperl sie aus gefährlichen Situationen zu befreien.
Wem gehört es wohl ? Die beiden suchen und suchen und finden schließlich jemanden, der das liebe Kätzchen aufnimmt.
Doch man muss gut überlegen, wenn man sich etwas wünscht. Und leider kommt es manchmal vor, dass man nicht immer das Richtige macht.
Da gibt es so manch lustige Überraschung. Es gibt einige unvorhersehbare Verwicklungen.
Die Prinzessin ist leider krank geworden und die Ärzte können ihr nicht helfen, wieder gesund zu werden. Da fällt der Großmutter ein, dass im Wald die Kräuterliesl wohnt, die schon vielen geholfen hat.
Schokoriegel sind das Größte! Und die dicke Prinzessin isst davon im Schnitt 60 pro Tag!!! Darum findet auch der freundliche Requisiteur Wendelin, den sie täglich besucht, dass sie dringend auf gesunde Äpfel umsteigen sollte. Aber die königlichen Eltern haben nie Zeit für sie und außerdem findet die Prinzessin ihr Leben stinklangweilig. Einmal möchte sie wichtig sein und im Mittelpunkt stehen. Und daher wartet sie bei Wendelin, der in seiner Requisitenkammer alle Gegenstände aufbewahrt hat, die je in einem Märchen vorgekommen sind, auf einen Geschichtenerzähler, der sie zur Hauptdarstellerin eines neuen Märchens machen soll. Auch der verrückte Mr. Blue ist keine Hilfe: Prinzessinnen findet er mega-out und er erzählt viel lieber eine Science-Fiction-Story. Die frustrierte Prinzessin beschließt, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen; mit Hilfe des Knüppels aus dem Tischlein, deck dich und des angebissenen Apfels aus dem Schneewittchen will sie nun ihr eigenes Märchen erfinden. Doch Wendelin hat sie gewarnt: Das ist gefährlich, so ganz ohne Erfahrung…
Der Tiroler Schauspieler Martin Leutgeb liebt die alten Märchen und hat daher aus ihren Requisiten-Versatzstücken ein wunderbares neues geschrieben um ein dickes Mädchen mit dünner Haut und ganz großem Herzen.
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