In Megaplexx 2 – die besten Stellungen begeben wir uns auf eine äußerst skurrile Reise.
Sie beginnt am Bahnhof. Da Zugsfahrpläne am Schreibtisch gemacht werden und daher nur in der Theorie funktionieren und auf Anschlusszüge heute sowieso nicht mehr gewartet wird, ergeht es dem Reisenden wie vielen anderen Reisenden auch: Er muss warten.
Weil er also jetzt Zeit hat und ohnehin in der Angst lebt, dass ihm die Gedanken ausgehen, macht er sich ständig neue. Wenn man sich aber andauernd Neues zulegt, wird irgendwann der Lagerraum platzen, also muss man etwas hergeben. Oder zumindest teilen. Ein Kompromiss mit dem er leben kann.
Und so teilt er sich mit.
Er erzählt von seinen Versuchen, die Welt dogmatisch zu entschleunigen und jammert über die virtuelle Realität der Medien und George Clooneys männerfeindlichen Sexappeal. Schließlich zwingt ihn ein schwerer Absturz in einen künstlichen Tiefschlaf, in dem er sich nach einem recht interessanten Gespräch über die Quelle der Macht auf eine noch interessantere Reise begibt.
Macht, die Tochter des Großen Clowns, soll heiraten. Und alle wollen sie zur Frau. Also brechen sie auf, um um sie zu freien. In einem 6er-Abteil der Bundesbahn begegnet der Reisende einigen Proponenten der globalen Spieler: den siamesischen Zwillingen Helmut (Elsner) und Wolfi (Flöttl), dem Quälgeist Silvio (Berlusconi), dem Schlechtesten Präsidenten Aller Zeiten (!) und Hades (Chef der Unterwelt), sowie einem aus Afrika stammenden Dkfm. Ndale, dem mobilen Bordservice in persona, der die chauvinistischen Angriffe der machtgierigen Gesellschaft gekonnt pariert: „Ihr stammt nicht vom Affen ab, sondern von der Spinne. Um überleben zu können, müsst ihr Menschen fangen. Ihr müsst sie für euch interessieren, um sie in euer Netz zu bekommen. Ob ihr sie dann aussaugt oder eine Kooperation mit ihnen eingeht, ist lediglich eine Frage der Wirtschaftlichkeit, selten auch der Ethik.“
Wo der Zug ankommt und Show down stattfindet und was sich dabei ereignet, wird hier nicht verraten. Nur soviel: Wer sich in diesem Programm vom Werner Brix ein Best-of des Kamasutras erwartet, hat nur den Titel gelesen und in Schublade eins gelegt.
Denn hinter der weltweiten Krise steckt nur eine Person, und Sie können sie kennenlernen!
Werner Brix wurde von der Kulturredaktion des Kurier zum Besten Kabarettisten 2009 gleich hinter Michael Niavarani gewählt.
Der österreichische Autor Helmut Korherr hat diese hitzigen witzigen Wortgefechte fabriziert. Für musikalische Unterstützung ist gesorgt.
Und selbst wenn man verriete, warum Prokopetz die fixe Idee hat, dass ein russischer Auftragskiller im Publikum sitzt, würde das nur einen weiteren Wust von Fragen aufwerfen, die beantwortet werden müssten. Die aber, würden sie tatsächlich im Vorfeld beantwortet werden, nur zeigen würden, dass sie hätten gar nicht gestellt werden dürfen. Die einzige Frage, die man stellen darf ist die: „Wenn das Ganze so vertrackt und geheimnisvoll ist, kann man denn da noch lachen?“ Darauf kann man ganz klar antworten: „Ja! Und nein. Im Grunde aber: Ja!“
Es ist eine kabarettistische Achterbahn auf die Prokopetz die Phantasie wortgewaltig und mit schierer Spielfreude auf die Reise schickt, bei der man vor steilen Höhenflügen, tiefen Abstürzen, halsbrecherischen Loopings und Haarnadelkurven schon glaubt, niemals anzukommen, es dann aber doch tut.
Und erst ganz am Schluss merkt, dass man nur zurück an den Start gegangen ist. Und: „Wer, bitte, ist Tolstoi?“
Von der Lesung aus der erotischen Literatur bis zu erotischen Witzen und Sketches, frivolen Chansons und frei erzählten, erotischen Märchen zum Träumen und Gruseln aus Sonja`s Erotik-Märchenbuch für Erwachsene.
Nichts für Kostverächter und Jugendliche unter Sechzehn!
Wieviele amouröse Landepisten darf ein Liebhaber aufzählen?
Kann ein Youghurt mit Drehungen Liebe töten?
Was ist ein „Jahrhundert-Schwammerl?“
Wird die Marie so viel Marie teilen?
Imma muß sprechta Auslander, waßta Inlander nix?
Wer hat schon als Aszendent eine... Planierraupe?
Irgendwann einmal wurde den Menschen erklärt, dass man zur Arterhaltung verheiratet sein muss. Und noch heute fragen wir uns: wer woar des?
Erschöpfend Auskunft über diese und weitere große Rätsel der ehelichen Gemeinschaft erhalten Sie bei Otti Schwarz in seinem neuen Programm „Amouröse Heiterkeiten“.
Wieder ein typischer Abend mit Otti Schwarz: einfach
herzerfrischend!
Wenn Sie sich zu diesem Titel Humor, hohe Schuhe und intime Bekenntnisse erwarten, liegen Sie genau richtig. Denn in gut eineinhalb Stunden verwandelt Sigrid Hauser alle Ihre Vorbehalte zum Thema Sex in Vorurteile und umgekehrt.
Aber Vorsicht: Es könnte heiß werden, wenn Sigrid und Eva-Maria ihre musikalischen Spielzeuge zum Klingen bringen...
„Zu intelligent für Sex" ist persönliches Kabarett mit einem Schuss Eitelkeit und einer gehörigen Portion Selbstironie. Hartmann beweist, dass es auch nach einem erfolgreich absolvierten Studium der Volkswirtschaftslehre Hoffnung gibt auf ein Leben, ein Leben vor dem Tod.
Mit feiner, spitzer Zunge nimmt Anny Hartmann die Zuschauer mit auf eine Urlaubsreise, lässt sie hinter die Kulissen der Branche schauen und schenkt Ihnen kleine Weisheiten, wie „im Alter wird vieles leichter, nur man selber nicht".
Wenn Sie jetzt noch wissen wollen, warum es so viele männliche und so wenig weibliche Komiker gibt, was Eva Herman damit zu tun hat oder ob die Sparkasse nicht in Wahrheit eine Sekte ist und ob die westliche Welt vielleicht anders aussähe, wenn am Baum der Erkenntnis statt Äpfeln Grillwürstchen gehangen hätten, dann sind Sie bei „Zu intelligent für Sex?" genau an der richtigen Adresse.
ANDY WOERZ, Schauspieler und ehemals Sänger des a cappella Quartetts "DIE ECHTEN", bietet vollen Ganzkörpereinsatz, greift zur Gitarre, betastet das Keyboard (spielt vermutlich sogar damit), singt, spricht und liest laut. Elegante Sprachakrobatik vermischt mit einschlägigen Kalauern. Es gibt viel zu erzählen, und das muss alles raus. Also: Raus mit der Sprache! Bis zur Sprachlosigkeit.
ANDY WOERZ bietet ein kabarettistisches Breitbandantibiotikum gegen schlechte Laune. Die Themen sind vielschichtig. So beginnt Bruder Leichtfuß eine Liaison mit einem Navigationssystem. Im Dschungel der Sprache steht ein entnervtes Reizwort und wartet auf den Bus. Die p.t. Gäste erleben den ultimativen Aufruf zur Revolution, erfahren von der Putzfrau mit Stauballergie, von vegetarischen Karnivoren, vom Platz am Ende der Welt, und sie hören das Lied, dass es nicht gibt.
Nadja Maleh kann Ihre Gedanken lesen!
Naja, … zumindest ihre eigenen.
Und sie kann Ihre eigene Innere Stimme hören!
Drehen Sie Nadja Maleh´s Kopf-Radio auf und surfen Sie auf hohen
Radio-Wellen! Stellen Sie die richtige Frequenz ein, um kleine Antworten
auf große Fragen des Lebens zu empfangen!
Presse und Kabarettkollegen waren sich nach der ausverkauften Premiere
in der Wiener Kulisse einig:
- "In kurzweiligen Szenen und mit großer Wandlungsfähigkeit zogen die drei Protagonisten alle Register ihres kabarettistischen und schauspielerischen Könnens."
- "Satirisches Kleinkunsttheater mit viel ironischem Wortwitz."
- "Unbeschwerte Unterhaltung, die den Lachmuskeln fast keine Pause gönnt!"
- "Ein heiterer, kurzweiliger Abend. Sollte man nicht verpassen!"
Drei Freunde treffen sich ausnahmsweise nicht in ihrem Stammlokal, sondern im „Cafe Latte“. Wohl, oder eigentlich mehr übel als wohl, trinken sie auch einen Cafe-Latte - mit Crema versteht sich. Eine Gaumenfreude um wirklich ganz arg günstige € 6,90.
Was ist mit dem guten alten Häferlkaffee passiert und wieso heißt das Kind der Singlemama vom Nebentisch ausgerechnet Jennifer Coco?
Die Banalitäten, Abstrusitäten und der ganz normale Wahnsinn des Alltags verschmelzen in den Köpfen der drei Männer zu skurrilen Visionen. Rasend schnell zucken die Geistesblitze und werden zu guter Letzt auf George Clooney´s Profil bei Facebook gepostet.
Manche werden jetzt sagen:
„Hätten Tichatschek, Hauptmann und Filius doch was G´scheites getrunken.“
Wir aber sagen: „JA, ZUM HÄFERLKAFFEE!“
Ein Kabarett.
Peter Tichatschek (Radio Wien, "Frisch gekocht", "Dancing Stars"), Markus Hauptmann und Filius finden sich erstmals zu einem gemeinsamen Kabarettprogramm zusammen.