Erinnern Sie sich noch an ihre erste Zugfahrt?
Nein! Wir auch nicht, aber an unsere letzte.
Linz Hauptbahnhof- Bahnsteig 7 um 18:30 Uhr mit dem Intercity „Linz09 Kulturhauptstadt Europas“, erreichen um 18:50 Uhr St. Valentin.
Mit den Anschlüssen um 19:51 Uhr nach Sarmingsstein.
Um 19:11 Uhr nächster Halt, Amstetten.
Anschlusszüge 19:22 Uhr nach Waidhofen an der Ybbs oder um 21:54 Uhr den EN237 „Allegro Don Giovanni“ nach Venezia Santa Lucia.
So gegen 19:48 Uhr eintreffen in St.Pölten.
Anschluss um 19:52 Uhr mit dem R 6815 nach Laubenbachmühle.
Und um 20:35 Uhr Wien Westbahnhof, Bahnsteig 10.
Sie verstehen nur Bahnhof?
Dann steigen Sie ein, hier sind Sie richtig.
Die Entscheidung fällt in der Nachspielzeit. Teamchef Sedivy kann auf seine bewährten Stars zurückgreifen! Außerdem sorgen neue Spieler durch kluge Einwechseltaktik für frischen Wind. Hier stimmt einfach die Mischung aus jung und alt. Das lässt die Fans jubeln!
Alles ist eingebaut, was die Herzen alle jener höher schlagen lässt, die mit Schabernack und Nonsens „per Du“ sind. Oder wie sagte schon Karl Valentin: „War jetz‘ des gestern oder im 3. Stock?“
Man kennt das ja: Leute, darunter auch einige, die einander noch nie zuvor begegnet sind, sitzen gesellig zusammen, der Alkohol fließt in Strömen und die Gemütlichkeit erreicht im Stundentakt immer neue Höhen. Wenn dann der Wirt im Morgengrauen schließlich doch zum Aufbruch mahnt, wollen ihn alle am Zusperren hindern. Daheim wartet schliesslich nichts Gutes.
Ingeltoppen© ist die beste Firma der Welt und sucht ihr neues Gesicht: „ANITA-SM“ („Austria’s Next Ingel Top All-Star Model“ – nicht, was Sie denken). Der Sieger bekommt: Alles. Aber wie alles andere hat auch Alles einen Haken.
Er will es unbedingt auf den Olymp der Fernsehunterhaltung schaffen! Nur bisher ist es beim Wollen geblieben. Finden Sie raus, wie oft ein Mensch den Satz "Sie hören von uns!" ertragen kann. Und werfen Sie mit Ferner einen Blick hinter die Kulissen des schmutzigsten Business der Welt! Sie erinnern sich: "There is no Biz, like Showbiz!" Und ... Action!
Das einzigartige Soloprogramm des Kabarettpreisträgers spielt im Wartezimmer eines Arztes. Mit gewohnt feiner Klinge und bissigem Humor werden Klischees auf Herz und Nieren geprüft.
Wer Viktor Gernot kennt, weiß, man hat es mit einem Kleinkünstler zu tun, der viele Disziplinen der darstellenden Kunst meisterhaft beherrscht. Musiker, Schauspieler, Sänger, Parodist und auch Autor mit eigenem Vortrag. Die politische Pointe wird in die Gesellschaftssatire eingewoben und ausgespielt, um unmittelbar darauf einem Conferencier der alten Schule mit den Mitteln der aktuellen Standup-Comedy zu begegnen. Geschichten aus dem Leben eines Österreichers, überhöht, verdreht und doch unbedingt die Wahrheit. Er zerrt Opernstars in die Niederungen der Unterhaltungsmusik, lässt Volksschauspieler, Politiker und Stars der Society gemeinsam in einem Schlagermusical auftreten. Er badet im Selbstmitleid über verpatzte Chancen in seinem Leben und seiner Karriere, teilt ein paar g'sunde Watschn in alle Richtungen aus, um sich schlussendlich an herrlichen Kalauern und Sprachspielereien zu erfreuen.
In diesem Programm kann er nicht völlig verbergen, dass er aus einer gutbürgerlichen ländlichen Österreichischen Famillie stammt, wohlbehalten und glücklich aufwachsen durfte und über beinahe altmodisch gute Manieren verfügt. Genau so wird die Verwahrlosung der Sitten - bedingt durch zwei Dekaden des Alleinlebens in der großen Stadt Wien und seinem Umfeld in dieser so schmutzigen Showbranche - nicht verborgen bleiben können. Das geniert ihn ein wenig, ist ihm aber auch so was von wuascht - der Grätzn!
So geht‘s dahin, in der Globalisierung. Auf der einen Seite importieren wir italienische Anzüge, amerikanische Computer und Schweizer Markenuhren aus China. Auf der anderen Seite wird natürlich auch von Österreich nach China exportiert. Der Gschwandtner Sigi zum Beispiel. Der war dort jetzt lang für seine Firma drunten. Super verdient soll er haben, heißt‘s. Und erlebt sicher auch allerhand. Das wär schon interessant, was der so zu erzählen hat. So vom Billiglohn und der Umwelt und ob die wirklich Hund essen dort. Weil, das ist ja schon eine ganz eine andere Welt, wahrscheinlich.
In jenen Tagen aber war es heiß, die Lebensmittel waren rar, der Ölpreis hoch und Sex knapp. Fürchtet Euch nicht! Der Himmel wird sich öffnen und Jesus Mike Superstar in die Wellen springen und das Meer teilen. „Winnetou singt Waterloo“, „Moser singt Ambros“ und der türkische David Bowie seinen Superhit „Lüz Dünz“ und die Menschen frohlocken. Der Wahnsinnige vom Kernölberg bricht den Fisch und es gibt Running-Sushi für immerdar im Paradies der 1000 Leberkäse. Kommt und sehet den Bruder vom Schwager von Mandi von den Bambis. Ziehen wir uns gemeinsam die tollsten Überwachungsvideos von der Lidl-Personaltoilette rein, zur Verfügung gestellt von Security-Hojac.