Die Preisträger des 20. Kabarett Kaktus in der Pasinger Fabrik in München sind Mirco Buchwitz aus Berlin mit seinem Programm „Lieber woanders“ auf dem 1. Platz und Tilman Birr aus Berlin mit seinem Programm „Das war hier früher alles Feld“ auf dem 2. Platz. Willkommen geheißen werden die beiden von Mike Supancic und Stefan Haider, die unsere Gäste durch den Abend begleiten.
732 km alleine zu Fuß durch Nordspanien - Wolfgang Fifi Pisseckers Soloprogramm erzählt die Geschichte von interessanten, wunderlichen, aber vor allem sehr lustigen Erlebnissen auf seinem Weg von Pamplona nach Santiago de Compostela. „Habitation individual por favor“ heißt dabei die wichtigste Parole. „Haben Sie bitte ein Einzelzimmer?“ Falls nicht, darf man mit 40 wildfremden anderen Pilgern in einem „Refugio“ schlafen, einer Mischung aus besserer Scheune und Scheune.
Was passiert, wenn man in einem Beichtstuhl ein Telefon entdeckt und plötzlich direkt mit Gott verbunden wird? Oder nach einer „30-er“ Etappe nur noch schlafen will und sich die Herberge jedoch als einschlägiges Etablissement entpuppt? Gibt es Doping eigentlich auch am Jakobsweg? Heißt „Buen Camino“ wirklich schöner Schornstein?
Was bedeuten die vielen gelben Pfeile und warum dreht sich alles nur noch um diese 3 Fragen: Wo schlaf ich? Wo wasch ich? Und: Wird`s trocken bis morgen?
Antworten darauf und auf vieles mehr in Geschichten, Bildern und Szenen voller Humor, hinreißender Dialoge und schönen Gedanken. Anschauen oder selber gehen!
Wenn Sie sich zu diesem Titel hohe Schuhe und intime Bekenntnisse erwarten, liegen Sie genau richtig. Denn in gut eineinhalb Stunden verwandelt Sigrid Hauser alle Ihre Vorbehalte zum Thema Sex in Vorurteile und umgekehrt.
Aber Vorsicht: Vergessen Sie nicht, sich entsprechend zu kleiden. Es könnte Ihnen heiss werden, wenn Sigrid ihre musikalischen Spielzeuge zum Klingen bringt....
Schreibt man jetzt Gwirks, Gewirkst oder etwa Gwirx? Vielleicht Gewirks oder am Ende gar Gwiags? Bevor man über das Gwirks auch nur einen klaren Gedanken fassen kann, hat das Gwirks mit dem Gwirks oder dem Gewirkst usw. längst angefangen. Ein richtiger Ballawatsch oder doch ein Pallawatsch? Wir lassen Revue passieren: das Gwirks mit dem Geld, das Gwirx mit der Familie, das Gwiags mit der Politik, das Gewirkst mit der Religion, das Gwiax mit dem Beruf , das Gwirks mit der Fernbedienung, mit dem Auto, mit der Schule, mit dem Reißverschluß und mit dem SiMSen.
Das Gewirks mit dem Abnehmen und das Gwirks mit dem Zunehmen. Das Leben ein Gwirks. Vorläufig schreiben wir Gwiags Gwirks.
Echoes of Flamenco eine feine Mischung aus eigenen Kompositionen, Improvisation, alter Musik - geeint und getragen von pulsierendem Flamenco zaubern R. Catalá und seine Partner für uns am 30.4. im Orpheum auf die Bühne. Der Flamenco, unverwechselbar und unverkennbar mit einer lebendigen Musiktradition verwoben, die das leidenschaftliche Temperament Spaniens verkörpert, wird mit kompositorischen Elementen in neue Formen gegossen. In diesen Verflechtungen tun sich immer wieder Räume auf, die mit packenden Improvisationen der von Flamenco, Jazz und Klassik geprägten Musiker erfüllt werden. Ebenso musikalisch umsponnen fügen sich die kurzen Barocksätze von Gaspar Sanz wie glitzernde Perlen in den Verlauf dieses Abends.
Rafael Catalá (Preis der Schallplattenkritik 2004 in Japan), als Solist und Partner von Carlos Alvarez und Teresa Berganza bekannt, lässt Flamenco- und Konzertgitarre in gewohnt brillanter Weise aufblitzen. Für virtuose Impulse, inspirierendes Zusammenspiel und eine gehörige Portion Schwung sorgen aus Barcelona Roger Blavia (Perkussionist der Jahre 2001 und 2002 in Spanien), der u. a. mit Carles Benavent und Duquende spielte, sowie der in Wien wirkende Bassist Albert Kreuzer, welcher mit Größen wie George Benson oder Gil Evans auftrat.
Entscheidet sich der Mensch für die Biographie, die er lebt, oder für die Biographien, die er leben möchte, leben könnte.
Was gaukeln ihm Bilder unser visuellen Welt vor, welche Illusionen werden Bestandteil der Realität?
Wie immer eingebunden in das Spiel der hervorragenden Musiker Peter Herrmann, Günther Paal und Lothar Scherpe.
Saftiges Schwesterntrio, 77, sinnlich, ledig, üppig (5m, 171 kg) wünscht sich scherzgeprüfte Kanditaten und -innen für gemeinsame aufregende Stunden. Guter Ton vorhanden, aufmerksame Lauscher erbeten. Die rosigen Lippen der 3 holden Maiden sollen nicht ungehört bleiben!
Viel Spaß und Höhepunkte garantiert.
Jede Altersklasse willkommen!
Die fruchtigen Schwestern Katharina, Christine und Veronika aus der Steiermark sind gereift und gehörten jetzt geerntet, womöglich geehelicht!
Während sie ihre gemeinsame Kindheit Revue passieren lassen und Einblick in ihr Familienleben geben, resümieren sie ihre Vorlieben und Ansprüche in Bezug auf das männliche Ge„gut“.
Wer von den dreien den Schritt zum Altar wagen wird, wer lieber mit dem freien Singleleben Vorlieb nimmt, oder wer sich womöglich ganz anders entscheidet wird man in diesem furchtbar fruchtbaren Programm erfahren!
Nach dem „You tube“- Wunder (4.000.000 Klicks), durch das sie in die Top 6 (Platz 6) der deutschsprachigen Internet-Komiker vorstießen, einem Gastauftritt im neuen David Lynch Film und einer gemeinsamen Doktorarbeit zum Thema „Alfred Dorfer - unser Chefboss ist der beste Kabarettist der Welt. Humoruntersuchung anhand der ORF-Show „Dorfer Donnerstag“, melden sich die Ausnahmekünstler endlich auf der Bühne zurück.
Genre sprengend und neue Maßstäbe setzend. „It`s good.“ (D.Lynch)
Seit einem Schnupperkurs in der Lee Strassberg Actors School in New York sind Dirk Stermann und Christoph Grissemann schauspielerisch gefestigt. Sie können sich jetzt in verschiedene „Rollen“ hineinversetzen (König, Alter Mann, Thekenkraft). Wie alle guten Schauspieler (Brad Pitt, Uwe Ochsenknecht) beklagen sie aber das Fehlen guter Drehbücher (Citizen Kane, Schreck 2, Immer nie am Meer). Also haben sie unter der Sonne Kaliforniens selber eins geschrieben und daraus ein faszinierendes und komisches Bühnenstück gemacht: „Die Deutsche Kochschau“!
Der eine lässt als Kaiser die heimische Prominenz aufmarschieren, um sie öffentlich zu demütigen. Der andere führt mit den „4 da“ die Mächtigen dieses Landes vor, um sie der Lächerlichkeit Preis zu geben. Beide lassen dabei Recht vor Gnade ergehen. Damit haben sie sich bei vielen beliebt gemacht. Und bei manchen auch sehr unbeliebt. Aber wollen sie überhaupt geliebt werden? Oder lieber gefürchtet?
Zwei Provokateure, verbale Tretminen und Nix-Scheisser begeben sich auf eine Reise zum Ursprung ihres Zorns. Der Weg führt sie über Berge der Gemeinheiten, Ozeane der Dreistigkeit und Abgründe der eigenen Unzulänglichkeit bis in den vermeintlich sicheren Hafen des Publikums. Was aber werden sie dort finden? Vielleicht jeden Abend etwas anderes?
Nach dem enormen Erfolg ihrer Live-Show „Mörderisch“ (rund 200.000 Besucher), ausverkauften Häusern in ganz Österreich, einer Platin Auszeichnung für ihren EURO-Schlachtruf „hey hey Hicke“ aus dem Ö3-Wecker (35.000 verkaufte Singles) melden sich die Comedy Hirten nach zwei Jahren Bühnen-Pause endlich zurück. Ferngestört“ – der Un-, Wahn- und Tiefsinn des Fernsehens voller Pointen und Parodien! So abwechslungsreich wie die chinesische Beschreibung einer Fernbedienung.
Der Fernseher ist krank. Ist es das schlechte Programm oder zieht der Fernseher gegen neue Medien wie Internet, MP3-Player und Handy immer öfter den Kürzeren? Mit seinen drei Grundfarben - Herrn Rot, Herrn Grün und Herrn Blau – versucht der Fernseher die verloren geglaubte Liebe des Publikums und seine Bedeutung in der Zukunft zu finden. Programme, Sendungen, Shows, Moderatoren und Schauspieler werden durchleuchtet. Immer wieder taucht dabei der bekannte Profiler Thomas Müller auf, der offenbar einem schweren Betrüger auf der Spur ist. Zwei Stunden lang sucht der Fernseher nach der Liebe des Publikums und der Profiler nach einem Betrüger – am Ende des Stücks wird aber nur einer von beiden fündig….
Gekonnt parodieren die Stimmvirtuosen bekannte Prominente und beliebte TV-Sendungen und begeistern damit das Publikum. „Wir halten mit unserem neuen Programm „Ferngestört“ den TV-Stars schonungslos und mit viel schrägem Humor den Spiegel vor. Wir sind bissiger und vielseitiger als man uns kennt, machen bei den Parodien aber auch vor uns selbst nicht Halt“, so Herbert Haider, der im neuen Programm der Comedy Hirten den kranken Fernseher mimt.
Das neue Comedy Hirten Programm „Ferngestört“ steckt wieder voller
Überraschungen, Lachkrämpfen und verrückten Zugängen zur
Lieblingsbeschäftigung der Österreicher – dem Fernsehen.
Die Comedy Hirten sind:
Gernot Kulis, bekannt als Ö3 Callboy oder Prof. Kaiser aus dem Hitradio Ö3, hat mit seinem Song "Was ist mit Du" den Musikpreis "Amadeus-Award" verliehen bekommen und seine Ö3 Callboy CDs wurden bereits dreimal mit Gold ausgezeichnet. Als „Alter Stickler“ und „Graues Orakel“ begeistert er in der Ö3 Comedyserie „Hicke und die starken Männer“ bzw. „Karel Brückner - Der Weiße Vater“.
Peter Moizi ist Zeitungsjournalist und auf den Tennisplätzen der Welt zu Hause. Treffsicher schreibt er in der Kronenzeitung seine Kolumnen und unschlagbar sind seine Josef "Hicke" Hickersberger, Karel Brückner, Herbert Prohaska und Andi Herzog Parodien.
Herbert Haider ist einer der begehrtesten Werbesprecher Österreichs und arbeitet unter anderem auch als Synchron- ("Schweinchen namens Babe" und "Babe in der großen Stadt") und Offsprecher. Neben einer langjährigen Kabarett-Erfahrung hat Haider in diversen TV-Produktionen ("Kommissar Rex", "Stockinger") und Filmproduktionen unter der Regie von Xaver Schwarzenberger oder auch Hubert Sauper mitgewirkt.
Christian Schwab ist neu bei den Comedy Hirten. Seit Oktober 2002 ist er im Hitradio Ö3 in der beliebten Comedy „Sepp Schnorcher“ und „Schulerinnerungen der Spitzenpolitiker“ zu hören. Mit seinem zweiten Solo-Programm "Sehnsucht" überzeugte Christian Schwab bereits auf der Bühne.
Rolf Lehmann arbeitet bei Ö3 als Comedyautor und ist Sendungschef des „Ö3-Weckers“. Rolf Lehmann hat als Autor an "Ferngestört" mitgearbeitet und ist in seinen Paraderollen als Niki Lauda, Heinz Prüller oder Fritz Orter mit Einspielungen zu hören.