Dieter Schwanter und Hand Werner Stuppnig, besser bekannt als "Dietlinde & Hans Wernerle" aus der bliebten ORF Fernsehsendung "Narrisch Guat" beenden 2017 ihr einzigartige Karriere und treten zu allerletzten Mal im Stadttheater auf.
Das Leben stellt uns Herkules-Aufgaben, jetzt gibt’s die Herkulis-Lösungen dafür! Mit Witz kann man alles lösen! Wirklich alles?
Andreas Vitásek begibt sich auf eine Reise in das Gedankenuniversum des Kabarettisten Otto Grünmandl. Ausschnitte aus dessen Bühnenprogrammen wie „Ich heiße nicht Oblomow“ verbinden sich mit Texten aus der Spätphase und weniger bekannten Gedichten zu einem Porträt dieses einzigartigen Tiroler Künstlers.
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Der Publikumsliebling, TV- und Theaterstar Miguel Herz-Kestranek serviert auf seine unnachahmliche Art Gustostückerln des österreichischen Humors.
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Ein unterhaltsamer Abend voller Humor und großartiger Pointen aus dem reichen Schatz der Wiener Kaffeehaus-Literatur. Bernd Jeschek liest aus Texten von Peter Altenberg, Anton Kuh, Alfred Polgar, Peter Hammerschlag u.a. und lässt die Hochblüte der satirischen Literatur des vorigen Jahrhunderts aufleben.
Ob bei Hamlet, Romeo & Julia und ja, sogar bei König Lear: frau franzi rollt auf, interpretiert, gibt beherzt ihren Senf dazu und serviert dem Publikum ganz nebenbei Weltliteratur in kleinen, gut verdaulichen Häppchen.
Dramaturgie & Spiel: Marika Reichhold | Regie: Christian Suchy
Putztermine:
Di, 26.9. || 20:00 Uhr
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Auf der Bühne, hinter der Bühne, im Souffleurkasten, in den Garderoben. Der Wiener Schauspieler und TV-Star Heinz Marecek hat mit vielen „Granden“ des heimischen Theaters gearbeitet und erzählt, parodiert und spielt für Sie aus dem Nähkästchen. Lachen ohne Ende ist garantiert!
Auch mit "Gscheid gfreid", ihrem mittlerweile fünften Programm, verlässt Martina Schwarzmann die ausgetrampelten Pfade des Humors und geht sicheren Schrittes querfeldein.
Kein Paradeisal kommt heil davon, der Mopp, der Fetzen – sie alle müssen dran glauben. frau franzi macht die großen Dramen der Weltgeschichte alltagstauglich. Sie fördert interessante, vergnügliche und ungewöhnliche Aspekte dieser Tragödie zu Tage, entstaubt sie und verwandelt Weltliteratur zu kleinen Komödien. Schräge und berührende Bilder entstehen, mit einer ganz eigenen Poesie.
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Nach Schüttelsprach mit Saitenhieb präsentieren Linde Prelog und eXtracello diesmal groteske „Viechereien“ von klassisch bis neutönend, kitschig bis schräg, anspruchsvoll bis unterhaltsam – aber immer mit unverwechselbarem Esprit.
Texte: Linde Prelog
Cello/Gesang: Margarethe Deppe, Edda Breit, Melissa Coleman, Gudula Urban
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