Der ECOWIN Verlag und das Karikaturmuseum Krems laden Sie zur Buchpräsentation und Signierstunde von Manfred Deix „Der heilige Deix“:
Programm
Begrüßung: Gottfried Gusenbauer, Direktor Karikaturmuseum Krems
Landesrätin Mag. Barbara Schwarz, in Vertretung von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll
Anschließend Gesprächsrunde und Signierstunde mit Manfred Deix
Das im Insel-Verlag erschiene Buch "Mit Hermann Hesse durchs Tessin" von Regina Bucher mit Fotografien von Roberto Mucchiut, erfreut sich im deutschsprachigen Raum grosser Beliebtheit. Es wird nun vom Tessiner Verleger Armando Dadò auch auf italienisch publiziert, mit Unterstützung der Gemeinde Collina d’Oro, der Stadt Lugano und weiterer Tessiner Institutionen.
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Es gelang Hesse, der das hohe Alter von 85 Jahren erreichte, auch die erfreulichen Aspekte des Alters zu erkennen und in Worte zu fassen. Damit erlaubt er eine ungewohnte Sicht auf diesen Lebensabschnitt.
In deutscher und italienischer Sprache. Mit Graziella Rossi (deutsch), Claudio Moneta (italienisch) und musikalischer Begleitung.
Die Stadt Calw präsentiert sich im Rahmen der Partnerschaft Calw und Collina d’Oro in der Tessiner Wahlheimat Hermann Hesses. Hesse hat in vielen Erzählungen und Betrachtungen seiner Geburtsstadt Calw ein Denkmal gesetzt, so auch in Das erste Abenteuer (1905), Heimat (1918) und Floßfahrt (1928).
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Die Suche nach einer Identität in der Fremde setzt sich auch in der zweiten und dritten Generation einer Einwandererfamilie fort. Die jüdisch-brasilianische Gesellschaft, die vom osteuropäischen Judentum und vom Zionismus stark geprägt ist, wirkt oft unverständlich und unwirklich. Unter den Nachbarn sind zudem viele ehemalige Nazis, die kurz nach Kriegsende nach Südamerika geflüchtet sind.
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Im Roman „Schimons Schweigen“ geht Vladimir Vertlib der Frage nach, warum der Vater und sein einst bester Freund Schimon, mit dem er in der Sowjetunion gemeinsam im Untergrund gekämpft hat, dreißig Jahre kein Wort mehr miteinander gewechselt haben. Er versucht dieses Rätsel auf einer Reise nach Israel zu lösen. Die Reise wird für ihn zu einer Auseinandersetzung mit sich selbst.
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Zehn Menschen, die in den Märztagen 1938 aus Innsbruck und Wien fliehen mussten, die aus ihrer Kindheit vertrieben wurden, aus einem Leben, für das sie Träume und Pläne hatten. Um in ihren Fluchtländern England und Israel Fuß zu fassen, galt es, ihre Muttersprache zu verdrängen, auch zu verheimlichen, denn Deutsch war die Sprache der Täter.
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Dazu stellt sie einzelne prominente und weniger prominente Akteure vor, die zur österreichischen Identität auf ganz unterschiedliche Weise beigetragen haben: Das sind einerseits die „großen Geister“, deren Schaffen auch heute noch unübersehbar ist, aber auch die Menschen, die in der zweiten Reihe wirkten und vielfach vergessen wurden.
Der Eintritt ist frei!
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Die in „Russische Winterreise“ gesammelten Gedichte entstanden während einer Lesereise in Russland im Februar 2010 und spiegeln die Widersprüchlichkeit wieder, in die man gerät, wenn man sich Russland annähert.
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Eintritt: € 5,- erm. € 2,50
(inkl. Ausstellungsbesuch 18:00 - 19:00 Uhr)
Leserkommentare
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