Juergen Maurer taucht in Hesses „Magisches Theater“ ein und wird dabei von einem veritablen musikalischen Dream-Team unterstützt: Die Brüder David und Thomas Enhco werden das spannungsvolle Gegen- und Miteinander beider Musikstile eindrucksvoll zum Klingen bringen.
Programm
Hermann Hesse (1877–1962)
Der Steppenwolf (1925–27)
Mit Entsetzen beobachten wir auch bei uns den Anstieg von Drohungen und Attacken gegen jüdische Menschen, beobachten wir das Wiedererstarken von Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus. Die drängende Frage ist: Wie kann es gelingen, die zerstörerische Spirale aus Hass, Gewalt und Schuldzuweisung zu durchbrechen – und menschlich zu bleiben?!
Eintritt Frei
Beleuchtet werden ihr vielfältiges architektonisches Œuvre, ihre transnationalen Erfahrungen und beruflichen Netzwerke, ihr politischer Werdegang als Kommunistin und darüber hinaus ihre aktuelle Rezeption.
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In der interaktiven Lesung »OASE« geht es um die Möglichkeit einer gemeinsamen Revolution, über heimliche Machenschaften und den letzten Unmenschen. Jeder Abend ist anders, jede Entscheidung zählt.
Einrichtung: F. Wiesel & Robert Maximillian Rausch
In diesem Monat stellt Valentin Postlmayr seinen Text »Die Pelzmamis - Venen im Pelz« vor, in dem er sich mit dem Phänomen der langsam verschwindenden Damen des 1. Wiener Gemeindebezirks und ihren Geschichten auseinandersetzt.
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Er schildert, wie Frauen und Männer flirten, einander näherkommen. Liebende begegnen sich nur für wenige Minuten vor und nach dem Liebesakt. Was folgt, sind Gedankenstriche anstatt der Beschreibung des sexuellen Akts, wobei die Lust auf Beischlaf ebenso zur Sprache kommt, wie die Ernüchterung danach. Alle Figuren sind zugleich VerführerInnen und Verführte, SpielerInnen und Ausgetrickste.
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Grillparzers hochmoderne Analyse der traum-artigen und dennoch psycho-logischen Verarbeitungsmechanismen von allem, was „menschliche Kraft übersteigt“, stehen dabei im Mittelpunkt.
Dramatisches Gedicht von Franz Grillparzer / wortwiege
»Die ganze Welt verwünsche mich — nur du nicht!«
Besetzung
Nina C. Gabriel
Saskia Klar
Judith Richter
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Ein einziger falscher Buchstabe lässt Emmi Rothners E-Mail irrtümlich bei Leo Leike landen. Der antwortet aus Höflichkeit. Mit jeder weiteren Mail kommen sich Emmi und Leo näher und schon bald entsteht eine ganz besondere Brieffreundschaft.
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Diese „Lageberichte“ geben umfassend Auskunft über die Lebens- und Arbeitssituation der Bevölkerung, über die Probleme und Mängel in der Ernährungs- und Versorgungslage und über lokale Ereignisse. In dem Vortrag wird der Kriegsalltag der Menschen im Industrieviertel anhand der Lageberichte nacherzählt. Freier Eintritt-bitte trotzdem Ticket buchen!
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Femizide sind ein globales Verbrechen, denn überall auf der Welt ist das eigene Zuhause einer der gefährlichsten Orte für Frauen.
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