Aber vielleicht sollten sie das? Jan Svenungsson wird Beispiele seiner Arbeit in Buchform zeigen und darüber diskutieren, was ist was und warum es so ist, wie es ist.
Jan Svenungsson, *1961 in Lund, Schweden, lebt und arbeitet in Berlin und Wien.
Seit 2011 leitet er die Abteilung für Grafik und Druckgrafik an der Universität für angewandte Kunst Wien.
Die Grabsteine von Nachkommen bekannter Rabbinerfamilien und illustren Mitgliedern der Gesellschaft verraten nicht nur vieles über das Leben der Beerdigten, sondern auch über das jüdische Leben der Stadt Baden.
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Gemeinsam mit dem Harfenisten Christoph Bielefeld taucht die berühmte Schauspielerin Caroline Peters bei ihrem Debüt im Brucknerhaus Linz in das Leben dieser legendären Figur ein, hinter dessen vordergründiger Monotonie sich das Mysterium des Unaussprechlichen verbirgt.
Programm
Herman Melville (1819–1891)
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Katja Gasser ist in Ludmannsdorf/Bilčovs zweisprachig aufgewachsen und lebt als Literaturkritikerin in Wien. Sie ist Leiterin des Literaturressorts im ORF-TV und künstlerische Leiterin des Gastlandauftritts Österreichs bei der Leipziger Buchmesse. 2019 wurde sie mit dem Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik ausgezeichnet.
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Das vorliegende Werk „Rote Listen gefährdeter Tiere Kärntens“ ist die erste landesweite Darstellung der Gefährdungssituation der Tierwelt Kärntens. Dieses zoologische Inventar umfasst 8.468 Arten aus 27 Tiergruppen aus den Großgruppen Weichtiere, Spinnentiere, Krebstiere, Insekten und Wirbeltiere.
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Egon Schiele malte ihr Porträt 1914, Gustav Klimt 1916. Mit einem Bild von Kokoschka wollte sie endgültig unsterblich werden, der erste Weltkrieg vereitelte den Plan. Ende der zwanziger Jahre heiratete sie einen italienischen U-Boot-Kapitän. Lange hielt sie es auf der kleinen Insel Procida im Golf von Neapel nicht aus, sie kehrte nach Wien zurück.
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Die Handlungsorte, zwischen denen die zwei Menschen pendeln, spiegeln auch ihr Spannungsfeld wider.
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Der bildende Künstler Kurt Pieber und der Autor Rudolf Hochwarter wollen wieder das Bewusstsein schärfen und die Sinne fordern ... für einen wichtigen, alten Kulturraum und Grenzraum. – Jenseits einer herkömmlichen Dokumentation, jenseits eines Sachbuches, eines Reiseführers. Vielmehr in Form einer künstlerisch-literarisch-dokumentarischen Begegnung.
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Moritz Franz Beichl studierte Theaterregie an der Theaterakademie Hamburg, 2019 erhielt er den Nestroy als bester Nachwuchsregisseur. Er inszenierte u. a. am Landestheater Niederösterreich, am Schauspielhaus Hamburg und ist derzeit Hausregisseur am Deutschen Theater Göttingen.
Um Anmeldung unter museum[at]museumgugging.at wird gebeten.
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Sie zeigen aber auch das private und berufliche Leben von Anton Reichel, ab 1908 in der ALBERTINA in verschiedenen Funktionen, zuletzt als deren Direktor in den Jahren 1938 bis zu seinem Tod 1945, tätig. Reichel, der auch als Komponist in Erscheinung trat, ist für Wacker die wichtigste Bezugsperson in Wien.
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