Unter dem Titel „Alle Toten fliegen hoch“ erzählt er Geschichten aus seinem Leben, über seine Kindheit in Schleswig, wo sein Vater als Direktor einer psychiatrischen Anstalt arbeitete und über seinen einjährigen Aufenthalt in Amerika. Unter dem Titel „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war“ erschien der zweite von bislang insgesamt sechs seiner autobiografischen Romane.
Maria Happel & Michael Maertens, Lesung
Miloš Todorovski, Akkordeon
Kaum ein Autor hat so viele legendäre Sketche hervorgebracht wie der große Vicco von Bülow, besser bekannt als Loriot. In ihnen trifft seine satirische Beobachtungsgabe auf die Spießigkeit der späten BRD. Zusammen mit seiner kongenialen Spielpartnerin Evelyn Hamann prägte er den Humor einer ganzen Generation – und wahrscheinlich noch den einiger folgender.
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Dieser Atlas versammelt 17 Sternenhimmel von allen Kontinenten: von den alten Ägyptern bis zu den australischen Aborigines, aus China, Indien und Tahiti, von den Inuit, Buschleuten und den Tuareg. Unser Großer Wagen war für die Maya ein göttlicher Papagei, für die Inka der einbeinige Gott des Gewitters, für die Inuit ein Elch, für die Araber eine Totenbahre.
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Sprache und Musik erzählen das Leben des Oskar Matzeraths, der mit drei Jahren sein Wachstum einstellt und aus scheinbarer Kindheitsperspektive die Welt der Erwachsenen erlebt. Eine Lebensgeschichte – von der Geburt 1924 in Danzig bis zum Ende des zweiten Weltkriegs.
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Aus Angst hält er sich nachts in seiner Zelle wach und liest in einem Buch. Es handelt von Franz Escher. Escher wartet schon den halben Vormittag auf den Elektriker. Seine Steckdose hat einen Wackelkontakt.
In Kooperation mit dem Literaturhaus Graz
Die Sängerin wird nicht nur einiges richtigstellen, sondern die Reise mitunter auch musikalisch verarbeiten.
Ein Abend, an dem man zwei Legenden in die Prärie folgen kann.
Außenseiter:innen treffen auf Breitenwirksamkeit, Neues trifft auf Etabliertes, Arbeiterklasse trifft auf Akademikerkinder.
Die Texte der Slam Poet:innen bestechen oft durch eine unmittelbare Dringlichkeit, modernen Humor, gesellschaftspolitische Themen und spielerischen Umgang mit der deutschen Sprache.
| März 2026 | ||||||||
| Sa. 14. März 2026 19:30 Uhr |
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Das neue Buchprojekt von Florian Klenk entführt uns in die faszinierende Welt der Gerichtsmedizin.
Dauer: ca. 80 Minuten
In ihren Lebenserinnerungen erzählt sie über ihr bewegtes Leben in einem bewegten Jahrhundert, über ihre jüdische Herkunft, über die Beziehung zu ihrer Tochter Lotte, über ihr Leben und Überleben als Widerstandskämpferin gegen das autoritär-faschistische Regime in Österreich sowie über ihre Laufbahn als kritische Sozialforscherin in den USA und England.
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