Wie kein Anderer steht Michelangelo stellvertretend für das neue Körperverständnis der italienischen Renaissance: Die Wiederentdeckung des Körperideals der römisch-griechischen Antike führt zu bahnbrechenden Neuerungen bei der Darstellung der menschlichen Anatomie, von Proportion, Umriss und Volumen, von Verkürzung, Überschneidung und Bewegung.
Das Selbstporträt und der menschliche Körper sind die wichtigsten Themen seines Œuvres.
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Ihre kritische wie tiefgreifende Analyse technischer Abbildungsprozesse legt offen, wie Massenmedien geschlechtsspezifische Identitätsbilder erst konstruieren und festschreiben.
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Sein Œuvre hat die Kunstgeschichte nach 1945 wesentlich geprägt, vielmehr radikal auf den Kopf gestellt. Seine Schritte auf der Suche nach einer neuen Methode der Darstellung, die dort liegt, „wo noch keiner war“, wie Baselitz sagt, wird anhand dieser retrospektiven Werkauswahl in all ihrer Radikalität und Konsequenz vor Augen geführt.
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Die Bilder erzählen von herausragenden Ereignissen aus der religiösen Geschichte, aus der Mythologie und Ereignissen der antiken Götterwelt.
Die Ausstellung der ALBERTINA zeigt vorrangig Werke aus eigenem Bestand von Künstlern wie Jacques-Louis David, Heinrich Füssli d.J. und Antonio Canova uva.
Sein ungefähr 50. 000 Werke umfassendes Oeuvre spiegelt die gewaltigen politischen Veränderungen und schnelllebigen Avantgardebewegungen seiner Ära von der Jahrhundertwende bis in die frühen 1970er wider.
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Alex Katz, 1927 in New York geboren, zählt zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen US-amerikanischen Kunst. Großformat, breiter Pinselstrich, starke Farben: So kennt man Katz. Ihm geht es um Farbe und Komposition. Doch was macht Alex Katz bis heute so einzigartig?
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Die Reformation, das Aufblühen des Kolonialhandels sowie die zunehmende Urbanisierung führten zu einer Neudiskussion gesellschaftlicher Normen. In Scheibenrissen für die Fenster von mächtigen Kathedralen und privaten Residenzen, in Entwürfen für kostbare Luxusobjekte, Gemälde oder Druckgrafiken fand die Zeichnung ein breites Feld der praktischen Anwendung.
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Diese besondere Ausstellung macht hier den Anfang.
Die Entwicklung druckgrafischer Techniken gehört zu den größten künstlerischen Errungenschaften des späten Mittelalters. Bald sollten sie der Malerei ebenbürtig und mit Künstlern wie Martin Schongauer oder Albrecht Dürer sogar höherrangig werden.
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Die Werke des Vaters Jakob Alt haben ihren Ausgangspunkt in der Restauration nach den napoleonischen Kriegen: Gemeinsam mit seinen Söhnen Rudolf und Franz – beide erreichten das hohe Alter von 92 Jahren – spannt die Malerfamilie einen großen Bogen der Kulturgeschichte vom Biedermeier bis hin zur Kunst um 1900.
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