Ziel ist es, die Kunst und Kulturgeschichte im Zeitraum zwischen der ersten Secessions ausstellung 1898 und dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht wie bisher linear und chrono logisch zu erzählen, sondern sich vielmehr der Ideen und Entwurfsgeschichte dieser prägenden Epoche zu widmen.
Die mittlerweile 19. Ausgabe des Grafikdesignwettbewerbs beweist die Lebendigkeit des Mediums Plakat. Der Verein 100 Beste Plakate e. V. begleitet auch den diesjährigen Wettbewerb 2024 mit einer umfassenden Publikation.
KURATOR:
Peter Klinger, stv. Leiter MAK Bibliothek und Kunstblättersammlung
Die Künstler*innenbücher der Ausstellung initiieren Dialoge über Geschlechterrollen und gesellschaftspolitische Fragen. Zugleich ist das Buch eine Form des kulturellen Gedächtnisses und der Erinnerung. Junge Künstler*innen experimentieren mit dem Medium Buch und überschreiten traditionelle Grenzen von Bild, Text und Material – vor dem Hintergrund der digitalen Welt.
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Ursprünglich in der Biedermeierzeit erfunden und als Verzierung aus Äpfeln, Bändchen und Nüssen selbst gebastelt, entwickelte sich Weihnachtsschmuck schon bald zu einem industriell in großem Stil hergestellten Produkt. Hohlglas, Glasperlen und -stäbchen, aber auch andere Materialien wie Holz, Folien, Chenille und leonischer Draht sorgen für Funkeln in den Augen und am Baum.
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VALENTINA TRIET
8.7.–13.10.2025
JOSEF DABERNIG
15.10.2025–22.3.2026
KURATORIN:
Bärbel Vischer, Kustodin MAK Sammlung Gegenwartskunst
Zugleich analysiert sie die Interpretation von Realität und beleuchtet die soziopolitische Relevanz aktueller Diskurse. In ihrer ersten Einzelausstellung in Österreich mit dem Titel Der Menschheit ist die Kugel bei einem Ohr hinein und beim anderen herausgeflogen (nach Karl Kraus, Nacht, 1918) legt Steyerl die Strukturen politischer Dimension in der Alltags- und Popkultur offen.
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Sie zeigt auf, wie zwischen 1900 und 1930 in Wien die Blütezeit dieser Form des künstlerischen Tanzes ge- und erlebt wurde, der stark von Strauss’ Musik inspiriert war. Denn der Ausdruckstanz, der sich von den vorgegebenen Bewegungsabläufen des Wiener Walzers abwandte, setzte auf individuelle Formen in Rhythmik, Gestik und Emotion.
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Im MAK Forum werden die Arbeiten der für den Eligius-Preis 2025 nominierten Künstler*innen präsentiert.
KURATORIN:
Anne-Katrin Rossberg, Kustodin MAK Sammlung Metall und Wiener Werkstätte Archiv
Wasser ist die einzige Substanz auf der Erde, die in der Natur in allen drei Aggregatzuständen – flüssig als Wasser, fest in Form von Eis und gasförmig als Wasserdampf – existiert. Diese einzigartige Eigenschaft beeinflusst das Klima, den Wasserkreislauf und die Lebensbedingungen für alle Lebewesen.
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Mio Wakita-Elis, Kustodin der MAK Sammlung Asien, lässt ihre persönliche Biografie und Perspektive in die Ausstellung einfließen und gibt Einblick in ihr von Mangas mitgeprägtes Aufwachsen als Teenagermädchen im Großraum Tokio in den 1980er und frühen 1990er Jahren.
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