Zu den Gründen für den beachtlichen Aufstieg zählen allerdings auch wenig ehrenhafte Geschäftspraktiken. So profitierten der Fürst Hans Ulrich von Eggenberg im 17. Jahrhundert und auch sein Urgroßvater Balthasar Eggenberger 150 Jahre zuvor nicht nur von Teuerungen und Geldentwertungen, sondern sie waren aktiv an der Entstehung der Finanzkrisen beteiligt.
So sind auch die Münzen der Eggenberger eine reiche Quelle für die Familiengeschichte. Sie spiegeln z. B. den kometenhaften Aufstieg in den Adelsstand wider und zeigen den gewaltigen politischen Einfluss von Hans Ulrich am kaiserlichen Hof. Allerdings waren nicht alle Eggenberger*innen derartig erfolgreich. Manche leisteten ihren Beitrag zum späteren Abstieg der Familie.
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Die Eggenberger und das Geld, so lautet der Titel der Sonderausstellung im Münzkabinett. Anhand einzigartiger Raritäten aus den Prägestätten der Eggenberger werden Aufstieg, Glanz und Niedergang der Familie dargestellt.
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Das Münzkabinett verfügt durch seine weit in das 19. Jahrhundert zurückreichende Sammlungshistorie über hervorragende Zeugnisse für die Prägetätigkeit der Eggenberger.
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Seine Eindrücke von den dortigen antiken Monumenten hielt er in detailreichen Tagebucheinträgen fest, die durch Aquarelle seines mitreisenden Kammermalers Thomas Ender ergänzt wurden.
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Anhand archäologischer Fundstücke erhalten Sie einen Einblick in das städtische Leben im 17. Jahrhundert. Welche Rückschlüsse lassen sich daraus über die verschiedenen sozialen Schichten und ihre Lebensrealitäten ableiten. Wer lebte in der Stadt?
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