Graz ist in dieser Zeit eine Boomtown der Donaumonarchie. Bereits um 1880 leben hier mehr als 100.000 Menschen. Auch in den steirischen Regionen und in der Untersteiermark, heute die slowenische Štajerska, gibt es um 1900 planmäßige Stadterweiterungen, Infrastrukturprojekte und eine rege Bautätigkeit: Mit den Schulen, Amtsgebäuden und Theatern nehmen die Städte repräsentative Züge an.
Die Ausstellung beleuchtet den Zeitraum von März 1945 – den Kampfhandlungen in der Steiermark sowie den sog. „Endphaseverbrechen“ des NS-Regimes – bis hin zu den ersten freien Wahlen im wiedererstandenen Österreich im November 1945.
Kooperation mit
CLIO Verein für Geschichts- und Bildungsarbeit
Gemeinsam mit dem Fotohof Archiv sichert Simon Baptist diesen fotografischen Nachlass und baut ihn nun zu einem eigenständigen Archiv aus. Was ist darin verborgen und wie lässt sich aus diesem Archiv Wissen generieren?
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Kuratorenführung zu ausgewählten Themen und Highlights in der Jubiläumsschau mit Paul Schuster.
Zusatzinformationen
Im Rahmen der STEIERMARK SCHAU 2025
Teilnehmer*innen-Zahl begrenzt, Anmeldung erforderlich
Anmeldung
Telefon: +43 316/8017-9560
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Kuratorinnenführung zu ausgewählten Themen und Highlights in der Jubiläumsschau mit Barbara Kaiser.
Anmeldung
Telefon: +43 316/8017-9560
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Der Saal spiegelt die Beziehungen zwischen den damals bekannten sieben Planeten, römischen Gottheiten, den sieben Wochentagen und sieben Mitgliedern der Familie Eggenberg wider. Gemeinsam betrachten die Teilnehmer:innen die Deckengemälde, entschlüsseln ihre Bedeutung und ordnen sie auf spielerische Weise zu.
Zusatzinformationen
Für Kinder von 5 bis 11 Jahren.
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Das Schloss und seine 24 Prunkräume nehmen für diese Ausstellung wieder ihre ursprüngliche Rolle ein: Sie werden zu Bühnen für die Inszenierung einer fürstlichen Familie, die es geschafft hat, ihr Scheitern mithilfe eines Kunstwerks zur ewigen Erfolgsgeschichte zu formen. Diese Inszenierung kam jedoch nur durch das Mitwirken vieler Menschen zustande, die meist hinter den Kulissen agieren mussten.
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Anmeldung
Telefon: +43 -316/8017-9560
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Anderes: Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Anmeldung bis spätestens 12 Uhr am Veranstaltungstag erforderlich.
Zusatzinformationen
Entfällt bei Regenwetter!
Dieser Pavillon thematisiert die Verbindung von Landschaft, Geschichte und Identität, indem er traditionelle und zeitgenössische Kunstformen miteinander verwebt und die Spannungsfelder zwischen Natur, Kultur, Erinnerung und gesellschaftlichem Wandel reflektiert.
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Im Musik-Pavillon sind Werke der Künstler Klaus Lang, Erwin Wurm und Hubert Schmalix zu sehen und zu hören.
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