Auf die Architektur im Belvedere 21 reagiert der britische Künstler mit einem eigens produzierten großformatigen Vorhang aus Stoffbahnen, die mit Ansichten früherer Projekte bedruckt sind und mit ausgewählten Arbeiten in Beziehung treten. In seiner Tour spricht Kurator Axel Köhne über Monks künstlerische Strategien und die philosophischen Fragen dahinter.
Die Fülle an Steinskulpturen, Bronzegüssen, Gips- und Tonmodellen, die von den 1920er-Jahren bis zum Tod des Künstlers 1975 entstanden sind, machen die formale Entwicklung und den Reichtum des bildhauerischen Werks Wotrubas sinnlich nachvollziehbar.
Heute widmen sich die Teilnehmer:innen Kunstwerken im öffentlichen Raum, die uns – wie bei Hahnenkamp – auf Plakatflächen und Gebäudefassaden begegnen. Welche Arbeiten kennen sie in der Stadt? Und wie beeinflusst der Außenraum die Wahrnehmung von Kunst? Bringen sie ihre Eindrücke und Geschichten mit, um in einer gleichberechtigten Runde darüber zu diskutieren.
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In seiner ersten musealen Einzelausstellung in Österreich spielt Jonathan Monk mit Ideen der Wiederholung, der Dopplung und der Serialität seiner Arbeiten. Auf die Architektur im Belvedere 21 reagiert der britische Künstler mit einem eigens produzierten großformatigen Vorhang aus Stoffbahnen, die mit Ansichten früherer Projekte bedruckt sind und mit ausgewählten Arbeiten in Beziehung treten.
Es zeigt eine Gruppe menschlicher Figuren, aus Zylinder und Quadern modelliert. Erfahren wir im Skulpturengarten und in der Ausstellung in entschleunigter Atmosphäre mehr über das Relief. Mit Kunstvermittlerin Barbara Lenz.
Die Teilnahme ist nur mit Veranstaltungsticket und gültigem Eintrittsticket möglich.
Der britische Künstler Jonathan Monk wiederholt, verfremdet und hinterfragt in seinen Arbeiten häufig wegweisende Werke der Konzeptkunst und der Minimal Art. Dabei eignet er sich die Kunstgeschichte und ihre Mythen an, untersucht die Regeln des Ausstellungsbetriebs und die ästhetische Kategorie der Originalität.
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Der österreichische Bildhauer Fritz Wotruba ist vor allem für seine abstrakten menschlichen Figuren aus Quadern, Röhren- und Zylinderformen bekannt. 50 Jahre nach dem Tod des Künstlers zeigt das Belvedere 21 eine Auswahl seiner Werke gemeinsam mit Arbeiten internationaler Kolleg*innen.
Fritz Wotrubas Werke zählen heute zu den Klassikern der modernen Plastik. Anlässlich des 50. Todestages des Künstlers liegt der Fokus dieser Präsentation auf seiner internationalen Ausstellungstätigkeit, seinem Netzwerk und der breiten Rezeption seiner Skulpturen.
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An diesem Tag begleitet das Team der Kunstvermittlung Ihren Museumsbesuch. Nehmen Sie an den kostenlosen Kurzführungen teil, stellen Sie Ihre Fragen und holen Sie sich spannende Impulse.
Kostenlos für alle Besucher*innen mit gültigem Eintrittsticket.
12:30
BLICK HINTER DIE KULISSEN. WOTRUBA IM BELVEDERE 21
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Was hat das Mittelalter mit unserer Gegenwart zu tun? Welche Geschichten erzählen uns die Kunstwerke? Gemeinsam betrachten die Teilnehmer:innen die Schätze aus der Sammlung des Belvedere und nehmen sich Zeit für Fragen und Austausch.
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