Beim Navigieren durch das Ohr in 3D, der akustischen Jagd nach unsichtbaren Vögeln und durch die Berührung überdimensionaler Sinneszellen erforschen die Besucherinnen und Besucher die vielfältigen Funktionen des Gehörs.
Vielleicht erhascht man einen Blick auf den Geist des verstorbenen Hanebauers, der mit der Laterne seine Runden zieht.
Die Teilnehmer der Führung werden von museumseigenen Fachkräften begleitet.
Anmeldung erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl!
Anmeldung:
Tel: +43(0)4223/2812 (Kassa)
außerhalb d. Öffnungszeiten: +43(0)50536-30599
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Volkskundlich interessant sind neben den Imkereigerätschaften und dem Verarbeiten von Honigwaben vor allem die sogenannten Bienenbrettchen. Das sind die einst gebräuchlichen hölzernen Frontabdeckungen der Bienenstöcke mit dem Einflugloch.
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Das Museum als vormals eher statische Institution erfindet sich neu und geht zunehmend interaktiv und kommunikativ auf seine Besucher/innen zu. Museen vermitteln ihre Inhalte flexibel und auf unterschiedliche Interessen und Zugänge abgestimmt – auf vielen Kanälen - online und analog.
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Über zehn großflächige Bilder zieren die vier historischen Säle des Klagenfurter Landhauses. Sie sind aber nicht nur Zierde und Dekoration, sondern ein Fenster zur Vergangenheit.
Vortragende: Mag. Isabella Holzer
Veranstaltung des Landesmuseums Kärnten und des Seniorenbüros Klagenfurt am Wörthersee.
Anmeldung: [email protected] beschränkte Teilnehmerzahl
28 Stunden und 28 Minuten übertrug der ORF im Juli 1969 live die Landung von Apollo 11 auf dem Mond. Ohne Unterbrechung moderierte Peter Nidetzky, ehemaliger ORF Journalist und Moderator, zusammen mit Herbert Pichler, Othmar Urban und Hugo Portisch diese Sendung.
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So selbstverständlich agiert das Foto als dominierendes Abbildungsmedium in jeder Art von Publikation, dass die Ursprünge dieses Zusammenwirkens in Vergessenheit geraten sind: Der Weg des Fotos ins Buch war lang und von vielen technischen Problemen begleitet.
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Weit über einhundert der bedeutendsten Gemälde und Skulpturen aus der erlesenen Kollektion eines der traditionsreichsten Häuser Europas spannen einen beeindruckenden Bogen von der italienischen Frührenaissance über das Zeitalter des Barocks bis zum Wiener Biedermeier und dem Historismus der Makart-Ära.
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Hannes Schwarz wurde 1926 als Sohn einer Arbeiterfamilie, die ihm keine höhere Ausbildung ermöglichen konnte, in Anger bei Weiz geboren. Er wuchs unter der Erziehung seines sozialdemokratischen Vaters und seiner streng religiösen Mutter in einem kargen ländlichen Umfeld auf. Hannes Schwarz war schon früh durch außerordentliche geistige, kulturelle und sportliche Begabung aufgefallen.
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Eindrucksvoll in Großvitrinen präsentiert sich eine jährlich wechselnde Auswahl an Objekten aus der Paramentenkammer des Stiftes. Unter diesen gottesdienstlichen Gewändern aus verschiedensten Epochen befindet sich die sogenannte Gebhardsmitra (Ende 14. Jh.) und eine Totenkasel (16. Jh.). Höhepunkt der Textilien-Sammlung ist das umfangreiche Werk des Admonter Benediktiners Benno Haan (1631-1720).
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