Der HÖHENRAUSCH 2020 wurde wegen der Corona-Krise auf 2021 verschoben!!!
Duftendes Bienenwachs und ein spiegelnder Kirschgarten über den Dächern von Linz. Dutzende Vogelkästen zwitschern und verzweigen sich baumähnlich im Kirchendachboden und eine Figur, die mit den Engeln spricht. Nebelschwaden, die im heißen Sommer die ersehnte Abkühlung bringen.
Beeindruckende Bühnenbilder und opulente Spezialeffekte bereiten unseren Besuchern seit Jahren unvergessliche Opernabende im Steinbruch St. Margarethen. Werfen Sie einen Blick über die Schulter des Bühnenbildners und gewinnen Sie einen Eindruck über den Ablauf und die Technik hinter den Kulissen. Außerdem können Sie in die Geschichte rund um „Turandot“ eintauchen.
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Schon mal was von Rittern zum Anfassen gehört? Sie möchten für Ihre Kinder etwas über die Kammern voller Schätze, über das Leben von anno Dazumal erfahren oder sich auf eine Schatzsuche machen? Schloss Ambras bietet zu den unterschiedlichsten Themen öffentliche Führungen an! Die Themen zu den Führungen entnehmen Sie bitte dem aktuellen Monatsprogramm oder Kalender.
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Bereits aus dem 10. Jahrhundert sind Nachrichten über Ambras überliefert, mit der Schreibweise „Amras“ oder „Omras“. Lange vor der Stadtverleihung Innsbrucks erreichte es im Hochmittelalter überregionale Bedeutung als fester Sitz der ursprünglich in Oberbayern begüterten Grafen aus dem Haus Andechs.
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Führungsbeitrag € 3, zzgl. Eintritt
Führungsbeitrag € 3, zzgl. Eintritt
Die Sammlung, die der Erzherzog zusammentrug, entsprach einer an europäischen Fürstenhöfen dieser Zeit weit verbreiteten „Türken-Mode“ und umfasste orientalische und orientalisierende, in Europa gefertigte Objekte.
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Darunter befinden sich auch die künstlerisch herausragenden Bildnisse von Lorenz I. Bordogna von Taxis aus dem Umkreis des lombardischen Malers Giovanni Battista Moroni (um 1525 – 1578) sowie das Bruststück der Maria Anna Taxis-Bordogna und Valnigra von Johann Baptist von Lampi (1751 – 1830), einem an den Fürstenhöfen des Frühklassizismus, so etwa in Dresden, Wien und St.
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In der ALBERTINA wird in einer monografischen Ausstellung nun erstmals eine Auswahl von Arbeiten aus dieser Schaffensphase gezeigt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Fotografien aus dem Wiener Kulturleben, zu dessen Protagonisten Horowitz in enger Beziehung stand. Umfangreichere Serien entstanden etwa in Zusammenarbeit mit Helmut Qualtinger, Kiki Kogelnik oder den Künstlern aus Gugging.
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