Die Interaktion zwischen Publikum und Künstler ist ein konstanter Bestandteil seiner performativen Arbeiten.
Daraus entstehen dichte, mythologisch aufgeladene Welten, in denen virtuelle Körper, Ornament und algorithmische Prozesse untrennbar ineinandergreifen.
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Typisch für seine Arbeiten sind Motive wie Röhren, Ameisen oder Gehirne, die sich über Wände, Decken und Böden ziehen und die Wahrnehmung der Betrachter:innen herausfordern.
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Die Ausstellung JOSEPHINE BAKER.
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Neben Gemälden die am Handy-Display zum Leben erwachen, interaktiven Installationen, welche die Besucher:innen einladen, selbst mit der von ihm trainierten Künstlichen Intelligenz zu spielen oder das eigene Spiegelbild als Kunstwerk im Burst-Stil zu betrachten, sind auch einige Skulpturen zu sehen, die aus alltäglichen Gegenständen gefertigt wurden und das Konzept HAHA in die physische Welt bringe
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Neben Gemälden die am Handy-Display zum Leben erwachen, interaktiven Installationen, welche die Besucher:innen einladen, selbst mit der von ihm trainierten Künstlichen Intelligenz zu spielen oder das eigene Spiegelbild als Kunstwerk im Burst-Stil zu betrachten, sind auch einige Skulpturen zu sehen, die aus alltäglichen Gegenständen gefertigt wurden und das Konzept HAHA in die physische Welt bringe
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Das vielschichtige Geflecht bietet einen Einblick in das künstlerische Selbstverständnis und die politischen und sozialen Intentionen und Hoffnungen der Künstlerin, die 1976 in Sarajewo in der damaligen Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien geboren wurde.
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Im Werk von Marius Glauer (*1983 Oslo) ist es dieses resonante Verhältnis zwischen Oberfläche, Materialität und Zeitlichkeit, das als zentrales Interesse des Künstlers benannt werden kann. Das Medium, in dem der Künstler arbeitet, die Fotografie, steht dabei seit jeher in einer besonders vielschichtigen Beziehung zum Konzept von Oberfläche.
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