Der erste Teil ist dem Handwerk gewidmet – mit Textilien sowie Objekten aus Holz, Metall und Ton. Aus Letzterem wurden übrigens nicht nur Gefäße, sondern auch Kinderspielzeug hergestellt. Wie wurden die Rohstoffe gewonnen? Welche Herstellungsverfahren gab es? Welche Werkzeuge wurden benutzt und welchen Einfluss hatten Erfindungen auf das Leben unserer Vorfahren?
Kosten: 7 Euro + Eintritt
Ein Modell der Wirklichkeit, welches sinnbildlich für das fragile Gleichgewicht zwischen Natur und menschlichem Handeln steht. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Im Dialog tauchen sie in die Gedankenwelt von Hasso Gehrmann ein – und zugleich in zentrale kulturhistorische Entwicklungen des 20. und 21. Jahrhunderts.
Kosten: 7 Euro plus Eintritt
Viele seiner weiteren Erfindungen blieben so wie auch sein philosophisches Konzept einer „Meta-Kunst“ einem engen Kreis an Kenner*innen vorbehalten. Eine umfassende Zusammenschau des multidisziplinären Werks zum 100. Geburtstag von Hasso Gehrmann.
Kurator*innen: Lucas Gehrmann und Ute Pfanner
Ausstellungsmanagement: Judith Kern, Johannes Nussbaumer
Grafik: Andreas Müller
Treffpunkt: Haupteingang vorarlberg museum
Kosten: 18 Euro (an der Museumskassa zu entrichten)
Max. 25 Teilnehmer*innen, Anmeldung bis 26. August erforderlich
Von da an pendelte er nicht nur zwischen den Berufen Bildhauer und Bootsbauer, sondern auch zwischen Bregenz und den USA. Eine Ausstellung über eine faszinierende Persönlichkeit, in deren Biografie sich auch einige mysteriöse Episoden finden.
Kuratorenführung mit Markus Barnay
Kosten: 7 Euro + Eintritt
Von da an pendelte er nicht nur zwischen den Berufen Bildhauer und Bootsbauer, sondern auch zwischen Bregenz und den USA. Eine Ausstellung über eine faszinierende Persönlichkeit, in deren Biografie sich auch einige mysteriöse Episoden finden.
Kosten: Eintritt + 7 Euro
Von da an pendelte er nicht nur zwischen den Berufen Bildhauer und Bootsbauer, sondern auch zwischen Bregenz und den USA. Eine Ausstellung über eine faszinierende Persönlichkeit, in deren Biografie sich auch einige mysteriöse Episoden finden.
Kosten: 7 Euro plus Eintritt
Er entwirrt die Fäden der Gewalt, versucht neue Beziehungen zu knüpfen. Während die Künstler*innen mit verschiedenen Techniken der Textilproduktion experimentieren, suchen sie nach Möglichkeiten, neue Verbindungen herzustellen – innerhalb wie jenseits des kolonialen Erbes.
Im Herbst startet das Stadtmuseum Dornbirn das partizipative Recherche-Projekt „Fäden“. Unter Anleitung entsteht ein Soziodrama, das versucht, den Spuren des einträglichen Geschäfts mit Baumwolle und Textilien nachzugehen.
Führung und Gespräch mit Anette Baldauf, Milou Gabriel, Katharina Weingartner, Theresia Anwander, Sandra Schoch und Petra Zudrell.
Kosten: 7 Euro
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