Durch die Entwicklung einer eher architektonisch als keramisch gedachten Bauweise entstanden zunehmend jene opulenten, raumgreifenden Plastiken, die nur durch das virtuos beherrschte Material statische Grenzen erfahren.
Wie hat die Stadt um 1900 ausgesehen? Welche Spuren haben der Aufbruch in die Moderne in Wien, die Gründung der Wiener Werkstätte und die revolutionären Werke von Künstler:innen wie Tina Blau, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka, Koloman Moser oder Egon Schiele in Linz hinterlassen?
| Januar 2026 | ||||||||
| Fr. 30. Jan. 2026 |
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| Sa. 31. Jan. 2026 |
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| Februar 2026 | ||||||||
| So. 1. Feb. 2026 |
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Ein minimalistischer Umgang mit Form und Material sowie Präzision und handwerkliches Können, konzeptionelle Überlegungen und die Verwendung alltäglicher Materialien, die als Autorenschmuck zu kleinen Kostbarkeiten verarbeitet werden, zeichnen ihre Körperobjekte aus.
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Teilnahme nur mit vorheriger Online-Buchung.
2014 hat die Klasse Tobias Rehberger der Städelschule Frankfurt die Skulptur für den Österreichischen Skulpturenpark geschaffen. Grundlegend ist die Idee einer offenen Unterkunft: Die Grundkonstruktion besteht aus Stahlbügeln, die verschachtelt aus dem Boden wachsen. So wird ein geschlossener Raum vermieden.
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Aus dem hohlen Inneren eines vor 20 Millionen Jahren versteinerten Baumstamms wächst ein junger Baum, der über Jahrzehnte mit diesem zunehmend verwächst.
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„Think global, act regional!“
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Signal vom Dachstein ist ein mehrjähriges Community-Art-Projekt in der Dachsteinregion, in dem viele künstlerische Fäden miteinander verknüpft werden.
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Wie hat sich das Leben von Kindern in den letzten 200 Jahren verändert? Wie sah Kindheit zur Zeit Roseggers aus, vor welchen Herausforderungen stehen Kinder heute? Die Ausstellung beleuchtet die vielfältigen Facetten von Kindheit – von Erziehung, Bildung und Spiel bis hin zu Arbeit, Ernährung und medizinischer Versorgung – und zeigt, wie sich Kindheit über Generationen hinweg verändert hat.
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Viele der bekanntesten Erzählungen Peter Roseggers handeln von Begebenheiten am und rund um den heimatlichen Hof. Sie geben Einblicke in das bäuerliche Leben in der Mitte des 19. Jahrhunderts, erzählen von einer Zeit, die uns heute fremd erscheint: von Festen und Freuden, von der Armut und Einfachheit der ländlichen Bevölkerung.
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