Weiners Metallobjekte besitzen einen malerischen, einen “weichen” Charakter. Erzählerische Dichte bildet gleichsam den Kern dieser luftigen Formgebilde. Geschichte steckt in ihnen.
Ganters Bilder loten so Grenzen des Bedeutungshaften aus und befragen jenes historische Spannungsfeld zwischen Natur und Kunst neu. Wenn die einzelnen Farbschichten des Diafilms durch den Bakterienprozess in Bewegung geraten, sieht man sich ganz buchstäblich seiner eigenen archäologischen Suche nach Motiven, Gestalten und Bedeutungen gegenüber.
In der Regierungszeit Ludwigs des Bayern spielte Regensburg eine zentrale Rolle; über 40 Besuche des Kaisers sind in der Stadt nachgewiesen. Kein Wunder: Regensburg erreichte damals, in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, den absoluten Höhepunkt seiner wirtschaftlichen Blüte als europäische Handelsstadt und „Metropole des Mittelalters“.
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Anlässe für die große Retrospektive sind das 700-Jahre-Jubiläum der Königswahl Ludwigs des Bayern im Jahr 1314 und der Blick auf eine Zeit, in der viele grundlegende Neuerungen in politischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht das überkommene Weltbild infrage stellten.
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Masken, Phantome, Schädel, Skelette und andere makabre Gestalten, die in bizarren Situationen aufeinandertreffen: Das Werk des belgischen Künstlers James Ensor (1860–1949) ist skurril, fantasievoll, ironisch, zuweilen aggressiv, aber auch von einem tiefgründigen Humor geprägt.
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In einer spannenden, interaktiven Präsentation führt das Museum durch die Geschichte der Ballonfahrt, die mit Originalen, begehbaren Modellen und Videostationen erlebbar wird.
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Dom und Residenz bilden das historische Zentrum der Stadt Salzburg. Gemeinsam mit der Erzabtei St. Peter und Franziskanerkirche waren sie einst das Zentrum fürsterzbischöflicher Macht. Erstmals nach 200 Jahren werden die Zutritte zwischen den einzelnen Barockbauten geöffnet – und ermöglichen somit einen faszinierenden Rundgang.
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Unter dem Doppeladler – das britische Regiment von Kaiser Franz Joseph: 1st The Queen’s Dragoon Guards
Informationen
Museum der Stadt Bad Ischl
Esplanade 10, A-4820 Bad Ischl
Tel. +43 (0) 61 32/25 4 76
Mi 14–19 Uhr, Do–So 10–17 Uhr
http://www.stadtmuseum.atZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Durch die spielerische Interaktion mit den begehbaren und nach Gewürzen duftenden Installationen des international bekannten brasilianischen Bildhauers Ernesto Neto werden die Besucher Teil eines sinnlichen Experiments. Neben dem visuellen Reiz der bunten, raumgreifenden Körper werden auch der Tastsinn und der Geruchssinn angesprochen.
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