Ausstellung

Museen, Galerien, Führungen, Architektur, Fotografie, Vernissagen

Die Blaue Grotte von Koblenz

Seit 2004 erstmals wieder in Deutschland, inszeniert der bekannte Medienkünstler Fabrizio Plessi zehn mallorquinische Fischerboote in einer neuen Installation.

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INKA – Könige der Anden

Die Ausstellung „INKA – Könige der Anden” entführt die Gäste in die Welt der Sonnensöhne. Wertvolle Opferschalen, inkaischer Goldschmuck, farbenprächtige Textilien, geheimnisvollen Knotenschnüren und Rekonstruktionen archäologischer Stätten vermitteln einen imposanten Eindruck der Inkakultur. Sie erklären die Herkunft, Religion, Wirtschaft und Machtverhältnisse des Inkareichs.

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Ein Traum von Rom

Das Vorbild Rom war für viele Facetten von Gesellschaft und Leben im gesamten Römischen Reich maßgeblich. Größte römische Stadt nördlich der Alpen war Trier, und hier widmet sich nun eine Ausstellung dem „Traum von Rom“ in den Provinzen. In Wirtschaft und Verwaltung, im Privatleben und bei öffentlichen Bauvorhaben – alle Städte von groß bis klein verband das Vorbild Rom.

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Zentrum der Antike

Nirgendwo sonst in Deutschland ist die Römerzeit noch so authentisch zu erleben wie in Trier. Auf Schritt und Tritt begegnen Monumente der Römerzeit wie die Porta Nigra, das Amphitheater oder die kaiserliche Palastaula und die „Kaiserthermen“ aus der spätrömischen Zeit. Die Stadt zählte einst zu den größten Met­ropolen im gesamten Römischen Reich.

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Gladiatoren und Kolosseum

Der Mythos von den Gladiatoren und dem Kolosseum wirkt bis heute. Unzäh­lige Filme wie Gladiator, Spartacus oder Quo Vadis schildern das unglaubliche Phänomen, dass Menschen auf Leben und Tod kämpften und für deren Auftritte eine eigene Architektur geschaffen worden ist, das Amphitheater, das zum Vorgänger heutiger Arenen wurde.

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Im Zeichen der Frauen

Bereits Ende November 2013 wurden die ersten beiden Sonderausstellungen zum Themenschwerpunkt „Frauen“ eröffnet: Broncia Koller-Pinell. Zum 150. Geburts-tag der Malerin und Ausnahmefrauen – Christa Hauer, Hildegard Joos und Susanne Wenger.

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Zwei Jahrtausende Lackkunst

Heute besuchen jährlich viele Gäste aus aller Welt das Museum, zu dessen Bestand auch eine etwa 4500 Bücher umfassende Bibliothek gehört. Hier finden sich ausgewählte Werke zur Lackkunst, darunter auch Raritäten in chinesischer und japanischer Sprache sowie historische Bücher zur europäischen Lackkunst und ihren Rezepturen seit dem 17. Jahrhundert.

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Hermann Hesse. Mit Feder und Farbe

Zuerst sind es Träume und Selbstdarstellungen, die Hermann Hesse – auf Anraten seines Psychiaters – zu Papier bringt. Es folgen Naturdarstellungen und Interieurs. Und von nun an malt Hesse fast täglich. Hermann Hesse (2. Juli 1877 bis 9. August 1962) war 39 Jahre alt, als er zu malen begann.

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Brutal, but sexy

Die Kunsthalle Wien eröffnet das Ausstellungsjahr 2014 mit der ersten großen Einzelpräsentation der belgischen Künstler Jos de Gruyter und Harald Thys in Österreich. Seit einigen Jahren betreten sie als Meister eines einzigartigen episch-absurden Theaters mit ihren Videoarbeiten, ­Fotoserien und skulpturalen Installationen die großen Bühnen der internationalen Kunstszene.

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Die Kunst der Linie

Wie faszinierend Zeichnungen sein können, machen die drei Frühjahrsausstellungen in der Kunsthalle Krems deutlich. Papierarbeiten der Sammlung Klüser geben mit zahlreichen Meisterwerken namhafter Künstler in der Hauptausstellung einen umfassenden Einblick in die schöpferische Vielfalt der Zeichenkunst vom 16. Jahrhundert bis heute.

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