Kasimir Malewitsch (1879–1935) gehört zu den prägendsten Künstlerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Der Künstler, Theoretiker und Lehrer ist im Westen vor allem als Begründer des Suprematismus – der reinen gegenstandslosen Kunst – bekannt.
Informationen
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland
Museumsmeile Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 4, D-53113 Bonn
Tel. +49 (0) 228/91 71-200
http://www.bundeskunsthalle.de„Bei jedem meiner Besuche auf dem heiligen Berg Athos habe ich ein sehr tiefes und intensives Erlebnis mitgenommen“, sagt Prof. Makis Warlamis. Der Künstler und Architekt widmete seinem Paradies, wie er es nennt, einen beeindruckenden Bilderzyklus und schuf mit der großen Athos-Ausstellung eine Reise in das Mysterium, in das tiefere Geheimnis des heiligen Bergs. Ab 22.
Informationen
Das Kunstmuseum Waldviertel
Mühlgasse 7a, A-3943 Schrems
Tel. +43 (0) 28 53/72 8 88
März, April: Di–So und Fei 10–17 Uhr
Mai, Juni, September: Di–So und Fei 10–18 Uhr
Juli und August: täglich 9.30–18 Uhr
Oktober bis Januar: Mi–So und Fei 10–17 Uhr
http://www.daskunstmuseum.atZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Mehr als 1350 Museen sind übersichtlich – mit Prospekten zum Mitnehmen und Katalogen zur Ansicht – im Infopoint Museen & Schlösser in Bayern zu finden: alle aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen inklusive! Zentral zwischen Marienplatz und Residenz im Alten Hof gelegen, ist der Infopoint somit ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge. Die Besucher werden individuell beraten.
Informationen
Infopoint Museen & Schlösser in Bayern und Münchner Kaiserburg
Alter Hof 1, D-80331 München
Tel.: + 49 (0) 89/210 140-50
http://www.infopoint-museen-bayern.de http://www.muenchner-kaiserburg.deDas Münchner Museumsportal
Mo–Sa 10–18 Uhr, So und Fei geschlossen
Multimediapräsentation jeweils zur vollen und halben Stunde
Eintritt frei
http://www.museen-in-muenchen.deZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Öffnungszeiten:
Mo-Do 8:00-16:00 Uhr, Fr 8:00-13:00 Uhr sowie bei Veranstaltungen
Weitere Informationen - Tickets:
Informationen - KUZ Mattersburg, +43 2626 62096
Die Künstlerin Sighanda hält diese Orte auf den Spuren von Klingsor in Aquarellen fest, die in der Tradition des »Carnet de voyage« die Erzählung reflektieren und in Kombination mit Aquarellen, Fotografien und Texten von Hesse zu sehen sind.
Kuratoren: Sighanda*) und Matteo Genini
Vernissage: Freitag, 12. September, 18.30 Uhr
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Anlässlich des Gedenkens an »100 Jahre Erster Weltkrieg«, in dem sich der Simplicissimus von einer kritischen Stimme im Kaiserreich zu einem patriotischen Propagandablatt wandelte, kommt der Haltung Hesses eine besondere Bedeutung zu: Anders als die Redakteure der Zeitschrift entwickelte er sich zu einem Kriegsgegner und Verteidiger der Menschlichkeit.
Konzept: Eva Zimmermann
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Maria Emharts mutiges Vorgehen wird in dieser Ausstellung näher beleuchtet. Eine Toninstallation bringt dem Besucher originale Zitate aus Briefen und Erinnerungen Maria Emharts näher. Zeitungsberichte, Gerichtsakten, Fotografien und Plakate aus den Februartagen 1934 sowie ein Film mit Zeitzeugeninterviews ergänzen die Ausstellung.
Christine Huber wurde 1949 in Wien geboren, wuchs in St. Pölten auf und lebt heute in Herzogenburg. .Im Jahr 1983 begann eine intensive künstlerische Auseinandersetzung und Ausbildung in Malerei und Grafik. Ihr Oeuvre umfasst Aquarelle, Acryl-, Eitempera-, Erdfarben- und farbige Tuschebilder, Bilder in gemischter Technik sowie Collagen.
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Im Zentrum der Ausstellung stehen die beiden bedeutendsten Grafikzyklen zur Kunst des Stierkampfs von Francisco de Goya und Pablo Picasso. Goya, der seine Radierungsfolge 1816 vollendet, will mit ihr „eine Vorstellung von den Anfängen, dem Fortschritt und dem jetzigen Zustand dieser Feste in Spanien“ (Goya), dieses spezifisch spanischen Rituals, vermitteln.
Informationern
Kunstmuseum Heidenheim
Marienstraße 4, D-89518 Heidenheim
Tel. +49 (0) 73 21/327-4800
http://www.heidenheim.deZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Essen und Trinken haben für die Deutschen seit jeher einen hohen Wert: Mit über 1200 Objekten beleuchtet die Ausstellung die Bandbreite der Ernährungsgewohnheiten in Deutschland. Die Besucher begegnen Alltäglichem und Kuriosem rund um ihr tägliches Essen. Anschaulich erfahren sie Moden, Trends und Lebensstile, aber auch gesellschaftliche Realitäten und Mentalitäten.
Informationen
Haus der Geschichte | Museumsmeile
Willy-Brandt-Allee 14, D-53113 Bonn
Tel. +49 (0) 228/91 65-0
http://www.hdg.deZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
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