Ausstellung

Museen, Galerien, Führungen, Architektur, Fotografie, Vernissagen
Krištof Kintera, My light is your life – Shiva Samurai (5 KW / 50 HZ), 2014, Installationsansicht im Museum Tinguely, 2014, Lampen, Glübirnen, Dimmer, Kabel, Mdetallkonstruktion © 2014,  Krištof Kintera, Foto: Stefan HolensteinShop Museum Tinguely, Installationsansicht im Museum Tinguely, 2014, © 2014, Museum Tinguely, Foto: Stefan HolensteinKrištof Kintera, Spirit Leaving Gravitation, 2013, Installationsansicht im Museum Tinguely, 2014, Polyester, Epoxyt, etc. 185 x 40 x 45 cm © 2014, Krištof Kintera, Foto: Stefan HolensteinKrištof Kintera, Demon of the Growth, 2014, Installationsansicht im Museum Tinguely, 2014, Kunststoffkugeln, Höhe 430 cm © 2014, Krištof Kintera, Foto: Stefan HolensteinKrištof Kintera, A Prayer for Loss of Arrogance, 2013, Mixed media, 175 x 60 x 70 cm © 2014, Krištof Kintera, Foto: Krištof KinteraKrištof Kintera, Bad News, 2011, Tonspur, Motor, Spule, Mikrochip-Controller, Trommel, Geweih, Radio,Textilien, etc. © 2014, Krištof Kintera, Foto: Martin Polák

Krištof Kintera. I AM NOT YOU

Das Museum Tinguely präsentiert den 1973 in Prag geborenen Künstler Krištof Kintera.
Paul-Sacher-Anlage 1, CH-4058 Basel

Mit Ironie, Schalk und manchmal düsterem Humor stellt der junge tschechische Künstler Krištof Kintera Kunst und Leben auf den Kopf. Er erschafft einen neuen Golem aus Hunderten von Glühbirnen, persifliert unser Sicherheitsdenken mit ­einem gepanzerten Kinderwagen oder versucht, im Elektrofachgeschäft ein komplett durchgestaltetes Gerät ohne Funk­tion zu verkaufen.

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Peter Krawagna, Sommer, 2012, Öl auf Leinwand, 162 x 130, © Peter Krawagna, Foto: Ferdinand NeumüllerPeter Krawagna, Symi, 1993, 195 x 292 cm, © Kunstsammlung des Landes Kärnten/MMKK, Foto: Ferdinand NeumüllerPeter Krawagna, Lastwagenfahrer,1966, Öl auf Papier auf Karton, 40 x 50 cm, © Privatsammlung, Foto: Ferdinand NeumüllerPeter Krawagna  © Peter Krawagna, Foto: Ferdinand Neumüller Eva Petrič, IN-between-SPACE, 2014, Foto: Ferdinand Neumüller, © Bildrecht, Wien, 2014

Peter Krawagna

Die Ausstellung, die für 11 Räume des MMKK konzipiert ist, präsentiert Werke aus allen Schaffensphasen des Künstlers, beginnend in den 1960er-Jahren bis heute.

Peter Krawagna wurde 1937 in Klagenfurt geboren. Er studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien und an der École des Beaux-Arts in Paris Malerei. Der Künstler ist ein Vertreter der sogenannten „Naturabstraktion“ – einer österreichischen Sonderentwicklung, begründet in den 1920er-Jahren von Herbert Boeckl.

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Altbau und Spitze © LWL, Foto: Elisabeth Deiters-KeulFoyer zur Langen Nacht 2013 © LWL, Foto: Roman MensingEuan Uglow, The Diagonal, 1971–77, Privatsammlung © Estate of Euan Uglow, Foto: mit freundlicher Genehmigung von Browse & Darby Ltd. Lucian Freud, Girl with Roses, 1947/48, British Council Collection © The Lucian Freud Archive, The Bridgeman Art Library, ­Foto: John Riddy, mit freundlicher Genehmigung der British Council CollectionR. B. Kitaj, Value, Price & Profit, or ­Production of Waste, 1963, Privatsammlung © The Estate of R. B. Kitaj, mit freundlicher Genehmigung von Marlborough Fine Art, Foto: Lefevre Fine Art Ltd., London, The Bridgeman Art Library Francis ­Bacon, Study for a Portrait (Pope), 1957, Museum für Gegenwartkunst Siegen, Sammlung Lambrecht-Schadeberg/Rubenspreis­träger der Stadt Siegen

Rendezvous mit Kunst und Kultur: Museum mit Spitze zeigt Das nackte Leben

Neueröffnung des LWL-Museums für Kunst und Kultur und erste Sonderausstellung mit britischer Malerei.

Im Herzen von Münster ist ein neues Haus für die Kunst entstanden. Ab 20. September 2014 öffnet das LWL-Museum für Kunst und Kultur nach gut fünfjähriger Bauzeit wieder seine Pforten. Neben der atemberaubenden Architektur – entworfen vom Architekturbüro Staab in Berlin – wird die hauseigene Sammlung mit Exponaten aus über 1000 Jahren Kunst- und Kulturgeschichte ganz neu in Szene gesetzt.

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 Figure in a room, 1967 © Studio ScullyTaped ­Painting, Cream and Black, 1975 © Studio Scully Untitled Seated Figure, 1967 © Studio ScullyBackcloth, 1970 © Studio Scully

Sean Scully – Figure/Abstract

Sean Scully, geboren 1945 in Dublin, prägt wie kaum ein anderer Künstler die Auseinandersetzung mit der abstrakten Malerei der Gegenwart. Erstmals in einer Museumspräsentation werden nun seine figurativen Arbeiten aus der Frühzeit seines Schaffens mit denen seiner abstrakten Werke in Dialog gesetzt.

Während seines Studiums am Croydon College of Art, London, der Newcastle University und der Harvard University, Massachusetts, USA, orientiert sich Sean Scully stark an der Malerei des Expressionismus, insbesondere der Brücke-Künstler E. L. Kirchner und Schmidt-Rottluff.

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LUDWIGGALERIE, Foto Thomas WolfEve Arnold, Marlene ­Dietrich in den Aufnahmestudios von Columbia  Records, NYC, 1952 © Eve Arnold/Magnum Photos

Kunst genießen zwischen CentrO und Gasometer

In der aktuellen Saison präsentiert die ­LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen ein breit gefächertes Ausstellungsangebot.

Eve Arnold (1912–2012). Eine Hommage an die große Magnum-Fotografin

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Lehmbruck Museum, © Lehmbruck Museum, Foto: Jürgen Diemer. Wilhelm Lehmbruck, Mutter und Kind (1907), © Lehmbruck Museum, Foto: Werner HannappelAlberto Giacometti, Frau auf dem Wagen (um 1945), © Fondation Giacometti, Foto: Britta LaurerWilhelm Lehmbruck, Die Kniende (1911), © Lehmbruck Museum, Foto: Jürgen DiemerPaul Thek, Pyramidales Selbstbildnis (1966/67), © The Estate of Paul Thek, Foto: Octavian Beldiman

Eine große Idee – 50 Jahre Lehmbruck Museum

Das Lehmbruck Museum, eine der wichtigsten Museumsarchitekturen der Moderne, feiert Geburtstag.

Die Architektur des Lehmbruck Museums ist bis heute einzigartig in ihrer Gesamtwirkung.

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Körper.EINGRIFFE – Vom Ritual zum letzten Schrei

Die neue Sonderausstellung im lebensspuren.museum Wels.

Die neue Sonderausstellung „Körper.EINGRIFFE” im lebensspuren.museum in Wels zeigt Veränderungen, die Menschen absichtlich und dauerhaft am gesunden Körper vornehmen. Dabei spannt sich ein dichter Bogen von Ritualen in unterschiedlichen Kulturen, Weltregionen und Jahrhunderten bis hinauf ins Heute zur Schönheitschirurgie und der Body-Modification-Szene.

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Das Museum für Lackkunst

Das im Herzen der Stadt gelegene Mu­seum ist ein Juwel der Münsteraner Kulturlandschaft. Es zeigt eine weltweit einzigartige Sammlung von Lackkunst aus Ost- und Südostasien, Europa und der islamischen Welt mit Objekten aus über zwei Jahrtausenden. Die regelmäßig stattfindenden Sonderausstellungen vertiefen Einzelaspekte der traditionellen wie der zeitgenössischen Lackkunst. Ab 4. September 2014 sind in einer Sonderausstellung die Dammarbilder des zeitgenössischen Künstlers Ulrich Moskopp zu sehen.

Ulrich Moskopp. Dammar
Das Schaffen von Ulrich Moskopp, ge­boren 1961, umfasst die verschiedens-

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Athos. Der heilige Berg

Spirituell, sensationell: Die Jahresausstellung 2014 des Kunstmuseums Waldviertel gleicht einer Reise in die einzigartige Welt des UNESCO-Weltkulturerbes. Bis 11. Januar 2015.

Kunsterlebnis an der Quelle
Das Kunstmuseum Waldviertel in Schrems zählt zu den außergewöhnlichsten Museen Österreichs und hat ein ganz besonderes Flair. Hier entwickeln und erarbeiten Künstler jährlich eine neue spannen-
de Themenausstellung, die für alle Altersgruppen erlebnisreich gestaltet ist.

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Stephan Balkenhol, Kugelmenschen (Frau und Mann), 2012, Foto: Samuel Mizrachi © Mai-36-Galerie, ZürichStephan Balkenhol, Ringer, 2013, Foto: Gunter Lepkowski © Johnen-Galerie, BerlinStephan Balkenhol, Foto: Henrik Hornung Stephan Balkenhol, Holzschnitt, 2013, Courtesy: Johnen Galerie, Berlin, Foto: Gunter Lepkowski

Stephan Balkenhol

Das preisgekrönte neue Kunstmuseum bereichert die historische Innenstadt Ravensburgs nicht nur als architektonisches Highlight. Es bietet neben der permanent gezeigten Sammlung „Selinka” Raum für Kreativangebote und Wechselausstellungen. Bis 24. August 2014 zeigt das Kunstmuseum Werke des Bildhauers Stephan Balkenhol.

Der 1957 geborene Stephan Balkenhol ­gehört zu den bekanntesten Bildhauern
in Deutschland. Als Student von Ulrich Rückriem experimentierte er zunächst mit einer minimalistischen Formensprache, bevor er in den 1980er-Jahren als einer der wenigen Künstler seiner Generation den roten Faden der figurativen Skulptur konsequent wieder aufnahm.

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