Entwickelt von PartnerInnen des ScienceCenter-Netzwerks, zeichnen sich die Stationen durch ihren Alltagsbezug aus. Sie sind aktiv, spielerisch und ohne Vorwissen ‚be-greifbar’.
Workshops sind ab Jänner buchbar!
Energien und Kräfte, Planeten, Materie und Licht, schwarze Löcher. Die Imagination der Kunst bringt eine Welt zum Greifen nahe, die Lichtjahre von uns entfernt liegt. Eine faszinierende Bilderwelt, die selbst Astrophysiker in Staunen versetzt.
Wenn sprachlose Figuren mit großen Nasen eine bunte, verführerische Welt bevölkern, den Ausweg aus verschlungenen Labyrinthen suchen oder sich in absurden Sportarten üben, dann befinden wir uns in der Welt von Guillermo Mordillo (*1932 Argentinien).
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1955 startete das Fernsehen in Österreich und heute ist es weltweit immer noch das beliebteste und meistgenutzte Medium. Das Fernsehen selbst und auch das gezeigte Programm stehen aber seit jeher im Kreuzfeuer der Kritik.
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Sie kennen das Museum schon und wollen jetzt wissen, was man bei „Museum für Eilige“ sehen und hören kann? Probieren Sie es aus – Highlights in 30 Minuten!
Die Teilnahme an der Führung ist für BesucherInnen mit gültigem Ausstellungsticket frei.
Besonders das Kleinbürgertum war als klassischer Modernisierungsverlierer empfänglich für den politisch geschürten Antisemitismus, der sich gleichermaßen der Stereotype des „armen, zerlumpten Ostjuden“, des „sozialistischen, jüdischen Aufwieglers“ oder des „kapitalistischen Wiener Börsejuden“ bediente.
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Das 1988 gegründete Jüdische Museum Wien, in dessen Mittelpunkt die jüdische Geschichte Wiens und Österreichs steht, und die 1990 entstandene Gesellschaft Memorial in Moskau, deren Archiv Dinge zur Geschichte der politischen Repression und der Verletzung der Menschenrechte in der UdSSR sammelt.
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Das Spektrum der ausgestellten Werke aus rund dreißig Schaffensjahren reicht von frühen, erstmals der Öffentlichkeit präsentierten Objekten und Experimentalfilmen der späten 1980er-Jahre über ihre bekanntesten Werke bis hin zu aktuellen, raumgreifenden Videoinstallationen und bietet damit einen einzigartigen Einblick in Pipilotti Rists fantasievolles Universum bewegter wie bewegender Bilder.
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Dennoch blieb der Künstler mit seinem OEuvre der große Unbekannte, um den sich Legenden ranken und dessen umfassende Produktion sich weitgehend im Stillen ereignete, ohne dass die Ergebnisse einer breiten kunstinteressierten Öffentlichkeit zugänglich wurden.
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Ihre Aufgabe war es, Darstellungen der alpenländischen Regionen, vor allem des Herzogtums Steiermark, anzufertigen. So entstand ab 1802 eine höchst qualitätsvolle Sammlung von annähernd 1500 Blättern. Sie beinhaltet vor allem Veduten aber auch Trachtendarstellungen und Ansichten von frühen Industrieanlagen.
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