Metnitz hat mit dem Totentanz eine Sonderstellung in Österreich und weit darüber hinaus.
Es ist kein weiterer Ort in Europa bekannt, an dem der Totentanz so vielfältig in Erscheinung tritt wie in Metnitz. Ein monumentales mittelalterliches Totentanzfresko, ein Karner mit Freskenkopie, ein Totenschiff sowie moderne Totentanzdarstellungen findet man hier.
Auf Schloss Ambras lebte eine von ihnen: die Augsburger Kaufmannstochter Philippine Welser. Aber nicht nur sie selbst, sondern auch die Sammlungen ihres Mannes Erzherzog Ferdinand II. geben Zeugnis von der Frauenpower in der Renaissance...
»Frauenpower«: Spezialführung am Weltfrauentag
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Im „Gespräch" mit Literat*innen und Philosoph*innen reflektiert Klaus Speidel dabei auch seine eigene Erfahrung mit dem Tod seiner Mutter.
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Der Rundgang widmet sich Aspekten dieser Geschichten und auch ihren Interpretationen in Film und Fernsehen – für Spannung ist gesorgt!
Mit Silvia Müllegger
Achtung, begrenzte Teilnehmer*innenzahl.
Keine Anmeldung erforderlich.
Kosten:
Erwachsene: € 4,- / Person zzgl. Eintritt* (*ausgenommen Jahreskarten-Besitzer_innen)
Zum internationalen Weltfrauentag nehmen Sie bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung „Sterblich sein" Werke von weiblichen Kunstschaffenden in den Blick. Die künstlerischen Positionen sind vielfältig – von Malerei über Zeichnung bis zur Fotografie und Konzeptkunst.
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Aber ist das nicht bei genauerer Betrachtung eigentlich ganz gut so? Wie der Mensch mit der eigenen Sterblichkeit umgeht, kann sich im Laufe eines Lebens ändern. Auch in der künstlerischen Praxis werden unterschiedliche Strategien sichtbar, sind vom Zeitgeist aber auch vom persönlichen Ringen der Künstler*innen mit der Sterblichkeit geprägt.
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Das Burgtheater war damals der fahnengeschmückte Hintergrund der faschistischen Masseninszenierung und Hitlers nur wenige Sätze lange Rede:
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Hannes Schwarz wurde aufgrund seiner Talente ausgewählt, eine NS-Eliteschule zu besuchen. Seine Ausbildung zum Künstler endete je mit der Einberufung in den brutalen Krieg, der ihn mit dem Tod und dem Sterben konfrontierte. Gustav Zankl wiederum wurde die Aufnahme in eine Ingenieursschule verwehrt, aufgrund von Aufmüpfigkeit.
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Seit seiner Eröffnung im Jahre 2003 ist das Museum des Stiftes Admont in seiner heutigen Form für den Dialog zwischen alter und aktueller Kunst bekannt. Auch die verschiedenen Museumsabteilungen kommunizieren miteinander.
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Die erstmalige Einrichtung und Gestaltung einer kunsthistorischen Sammlung im Stift Admont erfolgte Mitte des 20. Jahrhunderts durch den damaligen Stiftsarchivar P. Adalbert Krause. Er hat im 2. Obergeschoß des Südtraktes der Klosteranlage ein Kunsthistorisches Museum mit den wertvollsten Sammlungs-Beständen des Stiftes eingerichtet. Dieses Museum wurde im Jahr 1959 feierlich eröffnet.
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