Was sich auf motivischer Ebene als eine Auseinandersetzung mit ebenso elementaren wie persönlichen Themen wie Geburt und Tod, Werden und Vergehen lesen lässt, verhandelt zugleich zentrale Fragen der Malerei: In Pils’ Bilderkosmos führt eine malerische Markierung zur nächsten, ein Bild zu einem weiteren, so als würde auch die Malerei unausgesetzt ihren Tod und ihre Wiedergeburt inszenieren.
Das im Jahr 2001 neu eröffnete Kunst- und Kulturareal, kurz MQ, wurde als Ort der Begegnung zwischen historischer barocker Bausubstanz und zeitgenössischer Architektur konzipiert.
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Die Ausstellung, organisiert vom mumok Wien und dem Museum Abteiberg Mönchengladbach, versammelt Arbeiten aus den 2010er- und 2020er-Jahren und lädt dazu ein, Park McArthurs innovative Auseinandersetzung mit Zugänglichkeit, Kritik und Imagination zu entdecken.
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Exemplarische Einblicke in die Heterogenität der Sammlungserweiterungen werden mit kulturpolitischen Parametern und programmatischen Entscheidungen dieses Jahrzehnts gegengelesen.
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Fünf zeitgenössische Künstler*innen – Nikita Kadan, Barbara Kapusta, Frida Orupabo, Lisl Ponger und Anita Witek – treten mit raumgreifenden Installationen in Dialog mit Meisterwerken der mumok Sammlung.
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Co-organized by mumok in Vienna and Museum Abteiberg, Mönchengladbach, the exhibition is a collaboration between both institutions and will be presented simultaneously at both locations. Questions of simultaneous experience and access to art and culture shape this project’s format and purpose.
Fünf zeitgenössische Künstler*innen – Nikita Kadan, Barbara Kapusta, Frida Orupabo, Lisl Ponger und Anita Witek – treten mit raumgreifenden Installationen in Dialog mit Meisterwerken der mumok Sammlung.
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Monochrome Fotografien fangen Körperfragmente, Gesten und Blicke ein, die im Spannungsfeld von Erscheinen und Verschwinden verweilen und von der surrealistischen Hinterfragung der Darstellung des weiblichen Körpers inspiriert sind.
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In den Ausstellungsrundgängen begegnen Besucher:innen der wegweisenden Kunst von Park McArthur, sowie Stimmen einer jüngeren Generation von Künstler*innen. Gemeinsam diskutieren Besucher:innen materialbasierte und institutionenkritische Strategien und setzen sich mit dem ästhetischen Potential und formalen Prinzipien der Kunst von Park McArthur auseinander.
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Gerade in dieser Zeit legte man die Grundsteine für Kollaborationen mit Sammler*innen, war aktiv in gesellschaftspolitischen Belangen und bereitete durch strategische Erwerbungen Sammlungsschwerpunkte der folgenden Jahrzehnte vor. „Nie endgültig“ – diese von Hertha Firnberg geprägte Formel definiert das mumok bis heute als dynamischen Ort des Wandels.
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