Wie wird die Zukunft aussehen? Das Künstlerkollektiv Steinbrener/ Dempf & Huber beschäftigt sich mit dieser Frage und entwickelt Zukunftsvisionen, die es in riesigen Dioramen inszeniert. Dabei nützen die Künstler die umfangreiche Sammlung an Tierpräparaten der OÖ Landes-Kultur GmbH als Grundlage.
Die offene Erzählung bietet lustvolle Einblicke in die Stadtgeschichte. Alle Exponate stammen zu 100% aus der eigenen Sammlung und stehen für eine Zeit oder ein Ereignis, welches mit Linz verbunden ist.
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Über sechs Millionen Jüdinnen und Juden werden von den Nationalsozialisten systematisch ermordet, weitere Hunderttausende werden Opfer der rassistischen und politischen Verfolgung.
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Zurzeit verfügt die Grafiksammlung des LENTOS über etwa 13.500 Exponate. Unter der Bezeichnung Grafik versteht das Museum ganz allgemein jede künstlerische Arbeit, die auf Papier ausgeführt wurde.
Zusätzlich legt das Museum den Fokus auf KünstlerInnen, die eine besondere Beziehung zu Linz und zum LENTOS haben, wie VALIE EXPORT und Herbert Bayer. Kunstgeschichte ist nichts Statisches, im Gegenteil, der Kanon wird immer wieder neu geschrieben und so kommt es laufend zu Neubewertungen und Wiederentdeckungen.
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Die Ausstellung versammelt künstlerische Positionen und Strategien einer Auseinandersetzung mit diesen Phänomenen. Sie reichen von Aneignung und mimetischer Subversion bis hin zur analytischen Betrachtung, Re-inszenierung und Dekonstruktion faschistoider Mechanismen.
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An einigen Terminen von Mai bis September gibt es die einzigartige Gelegenheit in die faszinierende Gartenwelt des über 900 Jahre alten Stiftes einzutauchen.
Entdecken Sie in einem zweistündigen Spaziergang durch die Stiftsgärten gemeinsam mit der Wissenschaftlerin Dr. scient. med. Patricia Ricci Purker viele heilsame und heilige Pflanzen.
Dauer: 2 Stunden
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Past Grandeur – Die Faszination von Ruinen. Die Arbeiten von Andreas Rhomberg spüren dem Faszinosum „Ruine“ nach. Sie zeigen Leerstände und Verlassenschaften aus dem gesamten europäischen Raum. Es finden sich Bilder von Industrieruinen und Palazzi, vereinsamten, ehemals öffentlichen Einrichtungen oder Hotels ebenso wie Details aus dem Anschein nach gerade eben noch bewohnten Schlafzimmern.
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Die Ausstellung „was leid tut“ führt uns anhand von sechs Kapiteln, durch die Themen Vertreibung aus dem Paradies, Martyrium, Zweifel, Trauer, Reue hin zu Trost und Hoffnung. Die dafür zusammengestellten Exponate stammen aus sieben Jahrhunderten, von der gotischen Handschrift des frühen 15. Jahrhunderts bis zu Arbeiten, die eigens für die Ausstellung geschaffen wurden.
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Hannes Schwarz kam 1926 in Anger bei Weiz zur Welt. Aufgrund seines künstlerischen Talents wurde er in nationalsozialistische Eliteschulen geschickt. Als Student der Malerei in Stuttgart ereilte ihn 1944 die Einberufung zum Militär. Die Gräueltaten und der Kriegswahn der Nazis haben tiefe, lebensprägende Spuren in ihm hinterlassen.
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