Begleiten Sie die Albertina im Rahmen einer einstündigen Führung durch die aktuellen Ausstellungen! Erfahren Sie von den KunstvermittlerInnen die Highlights und Hintergründe der jeweiligen Schau.
EUR 5 | Führungsbeitrag pro Person (exkl. Eintrittsticket)
Die Künstlerin, die in Berlin und in Auckland (Neuseeland) lebt und arbeitet, überwindet häufig das klassische Bildgeviert: Gemälde, Assemblagen und Installationen im Raum betonen und konterkarieren den Ort, bemühen den Genius Loci. Die vibrierenden Farbfelder von Katharina Grosse überziehen ganze Architekturen, Objekte und weite Flächen im öffentlichen Raum.
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Die Führung findet außerhalb der regulären Öffnungszeiten statt. Eine Anmeldung vorab ist daher unbedingt notwendig!
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Entdecken Sie die Ausstellung bei einem geführten Rundgang.
In diesen Handlungsräumen diskutieren sie über feministische, queere und dekolonialistische Bezüge zu Kunst und (Kunst)Geschichten.
Führung mit Mikki Muhr.
In einer Installation mit Pianos bezieht sie sich auf das musikalische Erbe der Rom*nja und die darin erkennbaren Spannungen zwischen Selbstbild und Fremdbestimmung.
Anhand aktueller künstlerischer Positionen, die in Dialog mit ausgewählten Werken der mumok Sammlung sowie mit Objekten der Sammlungen des Naturhistorischen Museums Wien treten, rückt die Mischform nicht nur als künstlerische, sondern auch als gesellschaftliche und politisch wirksame Leitlinie in den Vordergrund.
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Feministische Künstlerinnen exponierten den Körper als Objekt und Metapher gesellschaftlicher Hierarchien und schufen damit Grundlagen für neuere Positionen, die Geschlechterrollen hinterfragen oder sich gegen Rassismus und Kolonialismus wenden. Musikalische und filmische Inszenierungen beleuchten Rituale des Kunstbetriebes oder zeigen Werke, in denen Betrachter*innen zu Akteur*innen werden.
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Wenn er etwa in Patchwork-Technik aus recycelten Krankenhauslaken Decken, Flaggen, Kissen und Plüschtier-Fledermäuse (Psychopompoi oder „Seelengeleiter“) anfertigt, treten an die Stelle der rigiden Infrastruktur des Krankenhauses sinnliche Körper, die, so der Künstler, der Krankheit „Plastizität“ verleihen.
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