Lange Federn, auffallender Kopfschmuck, zuckende Arme, ausgefallener Gesang, duftende Blätter, leuchtende Insekten, riesige Riechorgane und prächtiges Äußeres. Wozu soll das gut sein?
Informationen
LWL-Museum für Naturkunde
Westfälisches Landesmuseum mit Planetarium
Sentruper Straße 285, D-48161 Münster
Tel. +49 (0) 251/591-05
Di–So 9–18 Uhr
http://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.deSeit 2004 erstmals wieder in Deutschland, inszeniert der bekannte Medienkünstler Fabrizio Plessi zehn mallorquinische Fischerboote in einer neuen Installation.
Informationen
Ludwig Museum im Deutschherrenhaus
Danziger Freiheit 1 (am „Deutschen Eck“)
D-56068 Koblenz
Tel. +49 (0) 261/30 40 40
Di–Sa 10.30–17, So und Fei 11–18 Uhr
http://www.ludwigmuseum.orgZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Die Ausstellung „INKA – Könige der Anden” entführt die Gäste in die Welt der Sonnensöhne. Wertvolle Opferschalen, inkaischer Goldschmuck, farbenprächtige Textilien, geheimnisvollen Knotenschnüren und Rekonstruktionen archäologischer Stätten vermitteln einen imposanten Eindruck der Inkakultur. Sie erklären die Herkunft, Religion, Wirtschaft und Machtverhältnisse des Inkareichs.
Informationen
Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim
Rathausstraße 24, D-83022 Rosenheim
Tel. +49 (0) 80 31/365 90 36 (Mo–Fr von 9–17 Uhr)
http://www.lokschuppen.deZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Das Vorbild Rom war für viele Facetten von Gesellschaft und Leben im gesamten Römischen Reich maßgeblich. Größte römische Stadt nördlich der Alpen war Trier, und hier widmet sich nun eine Ausstellung dem „Traum von Rom“ in den Provinzen. In Wirtschaft und Verwaltung, im Privatleben und bei öffentlichen Bauvorhaben – alle Städte von groß bis klein verband das Vorbild Rom.
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Nirgendwo sonst in Deutschland ist die Römerzeit noch so authentisch zu erleben wie in Trier. Auf Schritt und Tritt begegnen Monumente der Römerzeit wie die Porta Nigra, das Amphitheater oder die kaiserliche Palastaula und die „Kaiserthermen“ aus der spätrömischen Zeit. Die Stadt zählte einst zu den größten Metropolen im gesamten Römischen Reich.
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Der Mythos von den Gladiatoren und dem Kolosseum wirkt bis heute. Unzählige Filme wie Gladiator, Spartacus oder Quo Vadis schildern das unglaubliche Phänomen, dass Menschen auf Leben und Tod kämpften und für deren Auftritte eine eigene Architektur geschaffen worden ist, das Amphitheater, das zum Vorgänger heutiger Arenen wurde.
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Bereits Ende November 2013 wurden die ersten beiden Sonderausstellungen zum Themenschwerpunkt „Frauen“ eröffnet: Broncia Koller-Pinell. Zum 150. Geburts-tag der Malerin und Ausnahmefrauen – Christa Hauer, Hildegard Joos und Susanne Wenger.
Informationen
Landesmuseum Niederösterreich
Kulturbezirk 5, A-3100 Sankt Pölten
Tel. +43 (0) 27 42/90 80 90
Di–So und Fei 9–17 Uhr
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http://www.landesmuseum.netZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Heute besuchen jährlich viele Gäste aus aller Welt das Museum, zu dessen Bestand auch eine etwa 4500 Bücher umfassende Bibliothek gehört. Hier finden sich ausgewählte Werke zur Lackkunst, darunter auch Raritäten in chinesischer und japanischer Sprache sowie historische Bücher zur europäischen Lackkunst und ihren Rezepturen seit dem 17. Jahrhundert.
Informationen
Das Museum für Lackkunst
Windthorststraße 26
D-48143 Münster
Tel. +49 (0) 251/41 8 51-0
Mi–So, Fei 12–18 Uhr, Di 12–20 Uhr
http://www.museum-fuer-lackkunst.de http://www.facebook.com/Museum.fuer.LackkunstZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Zuerst sind es Träume und Selbstdarstellungen, die Hermann Hesse – auf Anraten seines Psychiaters – zu Papier bringt. Es folgen Naturdarstellungen und Interieurs. Und von nun an malt Hesse fast täglich. Hermann Hesse (2. Juli 1877 bis 9. August 1962) war 39 Jahre alt, als er zu malen begann.
Informationen
Kunsthaus Stade
Wasser West 7, D-21682 Stade
Di, Do, Fr 10–17 Uhr, Mi 10–19 Uhr
Sa, So 10–18 Uhr
http://www.museen-stade.deZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
Die Kunsthalle Wien eröffnet das Ausstellungsjahr 2014 mit der ersten großen Einzelpräsentation der belgischen Künstler Jos de Gruyter und Harald Thys in Österreich. Seit einigen Jahren betreten sie als Meister eines einzigartigen episch-absurden Theaters mit ihren Videoarbeiten, Fotoserien und skulpturalen Installationen die großen Bühnen der internationalen Kunstszene.
Informationen
Kunsthalle Wien MuseumsQuartier Museumsplatz 1, A-1070 Wien
Kunsthalle Wien Karlsplatz
Treitlstraße 2, A-1040 Wien
täglich 10–19 Uhr, Do 10–21 Uhr
http://kunsthallewien.at http://blog.kunsthallewien.at http://www.facebook.com/KunsthalleWien http://www.twitter.com/KunsthalleWienZum Kommentieren kostenfrei registrieren oder anmelden.
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