In der Installation „Himmel auf Erden“ arbeitet der Künstler mit Wolkenformationen. Diese ornamentalen Wolken-Ringe sind Zitate der „Silberwolke“, Details barocker Altäre. Sie werden am Steinboden der Burgkapelle verteilt. Das Himmelsmotiv wird auf die Erde herab geholt, verliert dadurch seine paradiesische Dimension und erlangt neue Bedeutung.
jeden Donnerstag (außer feiertags)
18.00 - 20.00 Uhr
Überblicksführungen: 18.30 Uhr | Eintritt frei!
Führungsticket: € 1,50/Person
Christine Wetzlinger-Grundnig führt durch die Ausstellung (Führung ca. 11.00 Uhr).
Eintritt: € 13,- | erm. € 9,- (inkl. Museumsbesuch, Führung, Buffet)
Anmeldung | begrenzte TeilnehmerInnenzahl!
Der Künstler hat mit seinen außergewöhnlichen, keramischen Wolkenformationen der barocken Himmelsillusion der Burgkapelle eine zeitgenössische, irdische Seins-Version entgegengesetzt.
Eintritt frei! (inkl. Ausstellungsbesuch von 18.00 - 19.00 Uhr)
Das klassische Genre des Stilllebens findet sich in der Kunstsammlung in einer überraschend großen Bandbreite unterschiedlichster Qualitäten. Es umfasst nicht nur Gemälde und Grafik, sondern auch Fotografien, Objektinstallationen und Videos. Die Werke stammen aus der Zeit des 19., 20. und 21. Jahrhunderts und beschreiben verschiedene Stile, vom Realismus und der Biedermeiermalerei des 19.
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Anlässlich des 17. Geburtstages des Haus der Musik laden wir in Kooperation mit der Tageszeitung KURIER zum Museumstag mit Open House! BesucherInnen, die am Sonntag, 18. Juni, mit einer Ausgabe des KURIER das Haus der Musik besuchen, erhalten freien Eintritt ins Klangmuseum.
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Die evangelische Gemeinde in Wiener Neustadt
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Die jüdische Geschichte ist ein Teil der Stadtgeschichte – sowohl im Mittelalter als auch im 19. und 20. Jahrhundert.
Machen Sie bei einem Spaziergang durch das jüdische Wiener Neustadt mit, auf dem wir „mit offenen Augen“ durch die Stadt gehen und ausgewählte Orte aufsuchen.
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Die Meridianmessung, mit der sie Joseph Liesganig beauftragte, und die Gründung der Militärakademie in Wiener Neustadt verbinden die Herrscherin mit der Geschichte der Stadt. Beides sind Themen einer Ausstellung im Foyer des Stadtmuseums.
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In einem kurzen Zeitabschnitt bis 1795, in dem die Seilerstätte zur Schnittstelle dieser bedeutenden Persönlichkeiten werden soll, wird vor allem der Weg zum Durchbruch des jungen Ludwig van Beethoven als Komponist nachgezeichnet. Prof. Christian Altenburger und ausgewählte Studierende der Universität für Musik und Darstellende Kunst begleiten und ergänzen die Ausführungen musikalisch.
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