Für Grazer*innen wird die Visualisierung einen besonderen Wiedererkennungswert haben: Einige ikonische Gebäude, wie jene am Grazer Hauptplatz, existieren noch heute, während andere längst verschwunden sind. Diese innovative Präsentation schlägt eine Brücke zwischen den Welterbestätten Schloss Eggenberg und dem pulsierenden Herzen des historischen Zentrums von Graz.
Das Individuum war seiner Familie gegenüber verpflichtet und insbesondere Frauen lebten im engen Rahmen der gesellschaftlichen Bedingungen. Wer auf dem vorgezeichneten Weg blieb und auf Gott vertraute, hatte die besten Voraussetzungen zu einem gelungenen Leben.
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Auch die Kunst unterliegt festen Regeln, künstlerische Fantasie im modernen Sinn ist nicht bekannt. Die Themen sind durch Bibel und Heiligenlegenden vorgegeben.
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Anderes: Teilnehmer*innenzahl begrenzt. Anmeldung bis spätestens 12 Uhr am Veranstaltungstag erforderlich.
Meist verbindet man diese Zeit mit der Pracht von Renaissance und Barock, doch hinter der glänzenden Fassade zeigt sich eine blutgetränkte Zeit endloser Kriege und bitterer Not.
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Der Maler verbindet gekonnt Schönheit und Schrecken und feiert die mutige Tat der Heldin. Dieses Meisterwerk wird im Mittelpunkt der Aufmerksamheit stehen.
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Weit über die Grenzen hinaus bekannt war auch die Kunst- und Wunderkammer Kaiser Rudolfs II. in Prag, die wohl eine der größten ihrer Art darstellte.
Aus diesen drei ehemaligen Kunstsammlungen werden Werke in der Alten Galerie gezeigt, die von namhaften internationalen Künstlern geschaffen wurden und noch eindrucksvoll von der Sammelleidenschaft ihrer Besitzer zeugen.
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In der Vergangenheit prägten die Herrschenden die Mode, sie nutzten diese zur Machtentfaltung und zeigten damit klare gesellschaftliche Grenzen auf. Spezielle Kleidungsstücke, kostbare Stoffe, extravagante Schnitte und auffällige Farben waren dabei das Werkzeug, um Herrschaft ins rechte Licht zu rücken.
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Gewissheiten von territorialen Ansprüchen und religiösen Dogmen werden neu verhandelt, wobei die Großen Europas zunehmend anstelle der politischen eine militärische Lösung der Auseinandersetzungen anstreben. Doch da Kriege nicht nur Leben, sondern auch Geld kosten, dominiert die Kriegswirtschaft Europas Entwicklung im 17.
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Alte und neue Träger der Macht präsentierten sich in der Öffentlichkeit in ihrem Status, um ihre Positionen sichtbar zu machen und zu festigen. Kunstwerke bewahrten die Ausdrucksformen dieser Kommunikation, die zuweilen einer Entschlüsselung bedarf, da sich die Symbole von Macht in Auftreten, Kleidung und Attributen entscheidend gewandelt haben.
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Von besonderem Wert war aufgrund der Qualität der Kunstwerke und der vornehmen habsburgischen Herkunft die Schenkung von Kaiser Franz Joseph I. im Jahr 1872. Die Führung konzentriert sich auf diese Schenkung und nimmt die ausgestellten Exponate genauer unter die Lupe.
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