Es handelte sich dabei um einen sammlungspolitischen Zuwachs, der auch eine Vergrößerung der musealen Ausstellungsflächen bedingte. Zusätzlich zum 20er Haus eröffnete in der Folge das Museum moderner Kunst im Palais Liechtenstein.
| April 2026 | ||||||||
| Sa. 11. April 2026 |
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| So. 12. April 2026 |
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Nikita Kadan, Barbara Kapusta, Frida Orupabo, Lisl Ponger und Anita Witek wurden eingeladen, Werke der Klassischen Moderne aus der mumok Sammlung auszuwählen und mit diesen in Dialog zu treten.
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Es kann sich um Momente des Phantomischen oder Yūgen*-artigen handeln, um Bilder, die eine Figur im Zustand zwischen Erscheinen und Verschwinden festhalten.
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James Turrell ist für seine innovativen Arbeiten mit Licht bekannt. Sein Fokus liegt auf der Manipulation von natürlichem und künstlichem Licht. Damit schafft er immersive und meditative Erfahrungen. Im Zuge des meditativen Happenings kann das Kunstwerk erfahren und das Lichtspiel bewundert werden.
Eintritt und Teilnahme frei
Anmeldung erforderlich
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Eingebettet in eine künstlerische Inszenierung der Gastkuratorin Ulrike Johannsen, werden die Objekte im prachtvollen Biedermeierambiente des Schlössels inmitten der permanenten Sammlungspräsentation gezeigt. Von mittelalterlichen Fingerringen über Designklassiker der Wiener Werkstätte bis hin zu zeitgenössischen Luxus-Handtaschen sind 111 Highlights aus den Beständen des Museums vertreten.
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Dazu zählen innovative Ansätze, die leist bares Wohnen in Großstädten vor dem Hintergrund klimatischer und soziopolitischer Krisen ermöglichen.
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Die Ausstellung bildet den Höhepunkt der 57. Ausgabe des international renommierten Artists and ArchitectsinResidence Program in den Mackey Apartments.
KURATOR:
Seymour Polatin
KURATORIN:
Bärbel Vischer, Kustodin MAK Sammlung Gegenwartskunst
Rechenschieber, Flugzeuge, Hummer und konstruierte, an das Bauhaus erinnernde Gebilde zeigen Weihnachtsschmuck jenseits konfessioneller Vorstellungen. Ursprünglich in der Biedermeierzeit erfunden und als Verzierung aus Äpfeln, Bändchen und Nüssen selbst gebastelt, entwickelte sich Weihnachtsschmuck schon bald zu einem industriell in großem Stil hergestellten Produkt.
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Mit seinem medienübergreifenden Zugang sprengte Helmut Lang tradierte Konventionen und setzte mit kompromissloser Weitsicht neue Maßstäbe für Bekleidung, Grafikdesign, Inszenierung, Architektur, experimentelles Branding, interdisziplinäre Kollaboration und digitale Kommunikation.
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