Anhand eines Reliefs mit der Darstellung des Lichtgottes Mithras rückt die Präsentation die lebendige Vielfarbigkeit von römischen Statuen und Monumenten in den Fokus – eindrucksvoll zeigt sie, wie farbenprächtig diese ursprünglich waren!
Neben Informationen zu den räumlichen Gegebenheiten und Backstage-Eindrücken sind auch jede Menge persönliche und spannende Einblicke in das aktuelle Musiktheatergeschehen garantiert. Ob mit dem Chor, Kolleg*innen der Technik oder der künstlerischen Produktionsleitung: Seien Sie dabei und entdecken Sie das Theater an der Wien von ganz unbekannter Seite!
07.10.2025 16.00 Uhr
| April 2026 | ||||||||
| Mi. 15. April 2026 16:00 Uhr |
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| Mai 2026 | ||||||||
| Mo. 18. Mai 2026 16:00 Uhr |
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Die Teilnehmer:innen spazieren durch magische Theaterräume, werfen einen Blick hinter die Kulissen und reisen mit viel Spaß und Spannung durch Zeit und Geschichte des über 200 Jahre alten Hauses. Bei dem kunterbunten Streifzug lernen sie die ganze Bandbreite des MusikTheaters kennen, dürfen über lustige Anekdoten aus dem Theateralltag lachen und staunen über die eine oder andere Überraschung.
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Entdecken Sie den prachtvollen Zuschauerraum, werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und steigen Sie hinauf in das neu geschaffene Pausenfoyer „Himmel“ mit Balkon und Blick über den Naschmarkt. Dabei erfahren Sie Spannendes über künstlerische Höhepunkte aus der 200-jährigen Geschichte dieses Hauses und den aktuellen Spielplan.
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Entdecken Sie den prachtvollen Zuschauerraum, werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen und steigen Sie hinauf in das neu geschaffene Pausenfoyer „Himmel“ mit Balkon und Blick über den Naschmarkt. Dabei erfahren Sie Spannendes über künstlerische Höhepunkte aus der 200-jährigen Geschichte dieses Hauses und den aktuellen Spielplan.
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Mit der Serie „World War Two Today“ dokumentiert der niederländische Fotograf Roger Cremers (geb. 1972) seit 2008 historisch kontaminierte Landschaften, ehemalige Kriegsschauplätze und Gedenkstätten in Europa. Dabei sucht er Antworten auf die Frage, wie Nachkriegsgesellschaften mit dem Erbe der großen Katastrophen des 20. Jahrhunderts umgehen.
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Im Rahmen eines Ausstellungsgesprächs unterhalten sich die Veranstalter mit den Teilnehmer:innen über die Frage, wie wir als Nachkriegsgesellschaften mit diesem Erbe umgehen.
Teilnahme mit Führungsticket € 3,- und gültigem Eintrittsticket.
Sie beleuchtet das Thema der jüdischen Identität im Spannungsverhältnis zwischen Eigendefinitionen, Antisemitismus und Rassismus.
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Im Rahmen von jeweils 20 Minuten erfahren Sie, was wer im Jüdischen Museum Wien ganz großartig findet, aber auch was nicht so gut gefällt. Mitarbeiter:innen des Hauses präsentieren am Europäischen Tag der Sprachen jeweils zwei Objekte in insgesamt acht Sprachen – keine Angst, es wird dabei kein Tohuwabohu (Durcheinander) und keinen Balagan (Chaos) geben …
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Was zuerst? Was warum? Was wann und wie? Ganz ohne Notfall erleben Sie im Jüdischen Museum Wien eine ungewöhnliche Annäherung an die Jubiläumsausstellung "G*tt. Die großen Fragen zwischen Himmel und Erde". Weil alles schnell gehen muss, haben Sie gar keine Zeit, Texte zu lesen oder sich mit langen Erklärungen aufzuhalten.
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