Werkbeschreibung:
April 1945. Eine junge Frau ist sehr aufgebracht. Man holt eine Militärstreife. 70 Jahre später. Die junge Frau ist jetzt eine alte Frau. Ihre Tochter findet sie in der Küche auf dem Boden. Sie ist gestürzt. Sie ist sehr aufgebracht. Man holt einen Rettungswagen.
Doch der jüngere Krapp, der auf den Tonbändern zu hören ist, war ein Trottel, der die Zeit vergeudet und die Liebe ausgeschlagen hat. Krapps aufgezeichnete Erinnerungen werden zum Labyrinth: die Tonbänder enthalten Kommentare noch älterer Tonbänder. Das Ritual dreht sich im Kreis.
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Spannende Begegnungen im Zwergenreich oder unglaubliche Erlebnisse in luftigen Baumkronen? An welche Schauplätze sie dabei gelangen werden und welche Märchenfiguren ihnen dort begegnen, gibt das Publikum wie immer durch seine Eingaben vor.
Impro-Show
Spielstätte BlackBox
Stückinfo:
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Inhalt:
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Der winterlichen Kälte des tragischen Beginns stehen die unvermittelt heitere, frühlingshafte Pastorale des komischen Zwischenspiels und die sommerlich-herbstliche Altersmelancholie des Schlusses gegenüber.
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Die deutschsprachige Uraufführung von Jean O’Cottrells „Van Gogh“ Autoportrait basiert auf dem Briefwechsel zwischen Vincent Van Gogh und seinem jüngeren Bruder Theo.
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Minister Rochus Servus hat im Grand Hotel eine Suite gemietet, in der er nicht nur seinen Privatgeschäften nachgeht, sondern sich auch mit diversen jungen Damen, die er immer als seine Ehefrau ausgibt, vergnügt. Da der Minister einen angeblichen Herzfehler hat, will er, dass seine Herztabletten im Hotel immer vorhanden sind, genau wie jene, die nicht nur Herz stärken sollen.
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Ins Wiener Biedermeierkaffeehaus zu Kaffee und Apfelstrudel lädt Bruno Max in seiner neuesten „Dinner-Produktion“, doch bleibt die Idylle nicht lange ungebrochen, denn wir schreiben den März 1848 und der Herr am Nebentisch hat keinen Appetit: Es ist der Oberfeuerwerker Johann Pollet, und er hat soeben ohne Absicht Weltgeschichte geschrieben … Wie ein kleiner Beamter versehentlich Freiheitsheld wir
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