In Leander Haußmanns Inszenierung von Molières berühmter Komödie über Körperwahn und Selbstbespiegelung übernimmt Ursula Strauss die Titelrolle.
Eine Produktion des Landestheater Niederösterreich
Mit:
Tobias Artner
Christian Dolezal
Robin Krakowski
Laura Laufenberg
Ursula Strauss
Julian Tzschentke
Leander Haußmann, Inszenierung
Maximilian Lindner, Bühne
Cedric Mpaka, Kostüme
Doch mit der Macht wächst auch seine Angst, sie wieder zu verlieren. Mehr und mehr Menschen fallen Macbeths Zweifeln und seiner immer zügelloseren Gewalt zum Opfer – bis sich das Schicksal schließlich gegen ihn wendet.
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Horváth setzt das allgemein Menschliche einfühlsam und klarsichtig in Szene. Er legt den Fokus auf die einsamen Menschen, die sich ständig umkreisen wie Planeten. Es präsentiert sich ein Reigen der vergeblichen Gefühle - alle lieben aneinander vorbei.
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Ihre Verstöße könnten unterschiedlicher nicht sein: von „aktivistischen Attacken” und Vandalismus über Beihilfe zum Schwangerschaftsabbruch, arbeitsrechtlichen Kämpfen, Verteidigung von Intergeschlechtlichkeit und queeren Beziehungen hin zur „Vernachlässigung der Familienpflicht” und Slackertum.
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Und diese als „Solo für zwei Einakter“ auf die Bühne bringt, dann kann es sich nur um Publikumsliebling Ulrike Beimpold handeln, die es wie kaum eine andere versteht, ihr Publikum Kraft einer fast ein wenig vom Aussterben bedrohten österreichischen Sprachmelodie ins alte Wien zu entführen.
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Die exzessive Hochschaubahn ihres Lebens, erzählt im Dialog mit ihrem Lebensmenschen Robert Benchley, lässt eine wilde Zeit wieder auferstehen, die dem Tanz auf einem Vulkan gleichkam.
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Live und auf der Bühne „lebt“ der große Entertainer tatsächlich weiter: in der Gestalt von Nik Raspotnik. Wer’s nicht glaubt, dem wird ein Experiment empfohlen: Die Augen schließen und nur zuhören, wenn Raspotnik die bekanntesten Lieder von Peter dem Großen singt – mit Garantie wird man meinen, das Original zu hören!
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Auch 2025 ist theater quadrat wieder mit einer neuen Produktion zu Gast in Stübing. Beim Stück Die Wand von Marlen Haushofer rücken die historischen Häuser in Stübing wieder in den Fokus der Handlung. Die Szenerie des Museumstals, in der sich die Protagonistin des Werkes bewegt, wird auch diesmal ein wichtiges Element in der Dramaturgie und Handlung einnehmen.
Kooperation mit
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Als Teilnehmende Gruppe sind sie herzlich eingeladen, fünf Tage in Innsbruck zu verbringen und am vielfältigen Programm des Theaterfestivals mitzumachen. Es werden Theaterstücke aus aller Welt, Workshops, Möglichkeiten zum Austausch, Unterkunft, Verpflegung und vieles mehr geboten.
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Fortan lebt Orlando mit derselben Identität in einem weiblichen Körper und sieht sich mit den damit veränderten Ansprüchen ihrer Umwelt konfrontiert. Aber Orlando widersetzt sich starren Konventionen und Geschlechterrollen. Sie bleibt ewig jung, durchlebt vier Jahrhunderte und die Eigenheiten der unterschiedlichen Zeitepochen.
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