Die Söhne des Oedipus, Eteokles und Polyneikes, sind tot, gefallen im Krieg um Theben. Während der neue alte Herrscher Kreon Eteokles bestatten lässt, verweigert er Polyneikes, den er als Staatsfeind betrachtet, ein Begräbnis. Dessen Schwester Antigone rebelliert gegen dieses Bestattungsverbot: Göttergesetz und Staatsvernunft stehen einander unversöhnlich gegenüber.
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Der Weltkrieg erweist sich dabei immer auch als Krieg der Worte, die moderne Wissenschaft als Schöpferin einer Todesmaschinerie. Die monumentale Tragödie, „deren untergehender Held die Menschheit ist“, konzentriert sich vor allem auf die Heimatfront, das Wiener (und Berliner) Hinterland mit seinen Lügen verkaufenden Journalisten, Drückebergern und Kriegsgewinnlern jedweder Couleur.
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„Einen Menschen hindern, der ins Glück will? Oder was er für sein Glück hält! Nein!“
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Der wohlhabende Rentier Lenglumé verbringt den Abend beim Ehemaligentreff seines Jugendinternats. Am nächsten Morgen erwacht er unter Alkoholeinfluss, dafür allerdings ohne Erinnerung an die Geschehnisse der Nacht. Neben ihm im Bett befindet sich ein schnarchender Mann, den er als seinen Schulkameraden Mistingue identifiziert.
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Vorankommen. Das war jahrelang sein Motor. Er wurde an der Kunstakademie angenommen, er hat sein Diplom gemacht, er hat eine Assistentenstelle angeboten bekommen. Nur noch den Arbeitsvertrag muss er unterschreiben. Das aber schafft er nicht mehr. Er ist zu erschöpft.
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