Der König feilscht und flunkert, flucht und fleht – Aber auch ein König muss erkennen, dass jedes Leben, früher oder später, tödlich endet…
Ionescos Der König stirbt: ein Spiel von Leben und Tod, ein moderner Jedermann, ein Klassiker des absurden Theaters.
In Oscar Wildes brillanter und pointenreicher Gesellschaftskomödie dreht sich alles um das wechselvolle Verhältnis von Politik und Moral. Ein Thema, das man wohl als zeitlos bezeichnen muss.
Die Wahrheit ist eine so komplexe Angelegenheit wie die Politik ein komplexes Geschäft ist.
Robert Chiltern
Bernhard skizziert in diesen grotesken Miniaturen mit scharfem Blick, Leichtigkeit, Witz, schwarzem Humor – und tiefster Menschenkenntnis "kleine" Szenen zu "großen" Themen.
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Ulrich Becher und Peter Preses
Volk,
Volk,
Volk,
Volksgemeinschaft
-
was macht's denn aus dem Volk?
Karl Bockerer
Die beiden Autoren Ulrich Becher und Peter Preses flohen vor den Nationalsozialisten aus ihrer Heimat. In der Fremde schufen sie die Figur des unbeugsamen Wieners: den Bockerer.
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In genau diese Situation entführt Sie Paolo Genoveses Komödie, die auf amüsante Art der Frage nachgeht, wie viel Offenheit Freundschaften und Beziehungen vertragen. Das der Bühnenadaption zugrunde liegende Drehbuch wurde bereits in mehr als einem Dutzend Filmproduktionen weltweit adaptiert und avancierte stets zum Publikumshit.
Paolo Genovese
Deutsch von Sabine Heymann
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Das Konzert ist gar kein Konzert!
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Claus Peymann verläßt Bochum und geht als Burgtheaterdirektor nach Wien.
Claus Peymann kauft sich eine Hose und geht mit mir essen.
Claus Peymann und Hermann Beil auf der Sulzwiese.
Claus Peymann und Hermann Beil sind eine authentische Besetzung, wie sie authentischer nicht sein könnte – sie spielen angeleitet von der theaterkundigen Erzählerin Maria Happel.
Mit
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Amélie Niermeyer und Armin Petras nach dem gleichnamigen Roman von Leo Tolstoi
Tolstois Meisterwerk ist nun zum ersten Mal auf der Bühne des Theaters in der Josefstadt zu sehen.
Begreif doch, ich liebe, glaube ich, gleichermaßen, doch beide mehr als mich selbst.
Anna Karenina
Besetzung
Regie - Amélie Niermeyer
Bühnenbild - Stefanie Seitz
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Die Finalist*innen
ES WAR EIN BLUTIGES WOCHENENDE IN ÖSTERREICH...
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Wie ist das denn jetzt mit diesen Superkräften? Verpflichten die uns wirklich dazu, sie ständig einzusetzen? Und dann auch noch für andere? Für das allgemeine Gut? Könnte man nicht auch mal an sich selbst denken? Oder ganz anders: Könnte man sie auch einfach mal nicht einsetzen und ganz normal sein? Normal, aber super? Sozusagen super-normal? Oder ist man dann schon super-böse?
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Leserkommentare
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