In schonungsloser Sachlichkeit und Detailliertheit schildert das Oratorium in 11 Gesängen aus unterschiedlicher Perspektive das beispiellose Verbrechen des NS-Regimes.
Damit zeichnet sich eine Veränderung ab, die bald die ganze Stadt erfasst. Immer häufiger tauchen Nashörner in den Straßen auf. Eine Arbeitskollegin Behringers erkennt in einem Nashorn ihren mutierten Mann. Es wird offensichtlich, dass die Nashörner bereits eine Minderheit der Stadtbevölkerung bilden. Viele Läden sind wegen Verwandlung geschlossen.
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Die gemeinsame Zukunft von Mann A und Frau B verspricht eine gute zu werden. Und doch wird Frau B zusehends teilnahmsloser, was die Beziehung zu Mann A betrifft. Die Ehe von Mann C und Frau D ist belastet. Schon lange hegen sie den Wunsch nach einem Kind, alle Versuche sind aber vergeblich. Schließlich scheint eine Adoption die letzte Möglichkeit, doch das aufgenommene Kind stirbt.
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Wir begegnen Ehepaaren und Junggesellen, einer Prostituierten, dem Direktor eines Filmfestivals, Bankern, Managern, Gutverdienenden – es sind nicht die Verlierer der Gesellschaft, die hier schwanken, sondern die Gewinner, die Bestimmer, die Entscheider, die Stützen der Gesellschaft.
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Frauengeschichte wird gerne verschwiegen und die Bedeutung weiblicher Aktivistinnen, Politikerinnen und Kunstschaffenden an den Rand gedrängt. Wir finden Frauengeschichte ist der Rede wert und machen uns mit dem Publikum auf Spurensuche.
Spielleitung: Brigitte Tauchner
SpielerInnen: Susanne Kadletz, Julia Leichtfried, Ingrid Hammer, Valentin Eisendle, Musik: Thomas Wolf
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Eine Linke redet, stört, polarisiert. Rosa Luxemburg (1871–1919) war eine bedeutende Kämpferin, Theoretikerin und Politikerin der europäischen Arbeiterbewegung. Ihr gewaltsamer Tod, die Gefängnisaufenthalte, das unbedingte Einstehen für ihre Ansichten, der Kampf für die Rechte der Arbeiterinnen und Arbeiter waren einzigartig in der Geschichte.
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Mitten in der schlimmsten Weltwirtschaftskrise wird der ehemalige Lokführer Michael Unterguggenberger zum Bürgermeister von Wörgl gewählt. Mit einer außergewöhnlichen Idee initiiert er ein kleines Wirtschaftswunder: Er führt das sogenannte „Schwundgeld“ ein, das verfällt, wenn man es nicht ausgibt.
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Wo fängt man an? Im Keller oder auf dem vollgestopften Speicher? An jedem Gegenstand scheint noch so viel Leben zu hängen, ein vertrauter Geruch oder eine Geschichte! Behalten? Verschenken? Verkaufen? Wegwerfen? Erinnerungen an die Familie und die eigene Kindheit springen aus Schubladen und Schränken.
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Andrea Bongers singt und spielt – mit und ohne Puppen über Be- und Erziehung. Das dritte Drittel, die goldenen Jahre der Ernte bieten eine unerhört köstliche Freiheit alles zu sagen und zu sein. An ihrer Seite ist der fantastische Christopher Noodt (Ex-Ohrbooten) der viel zu jung und viel zu gut aussehend nicht nur an den Tasten begeistert.
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Kaiser Claudius bittet kurz vor seinem Tod zu seinem letzten Abendmahl.
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