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Schauspiel, Theater
André Pohl


In der Löwengrube

14. März 2018 bis 3. Feb. 2019
Die wahre Geschichte des Schauspielers Leo Reuss, der sich mittels falscher Identität in die "Löwengrube" begibt, diente vor nunmehr 20 Jahren als Ausgangspunkt für Felix Mitterers theatrale Zuspitzung: Arthur Kirsch ist ein gedemütigter Mensch, der der Welt den Irrsinn einer Rassenideologie aufzeigen will indem der sie ad absurdum führt. Der unbändige Wunsch nach Rache übersteigt dabei die rationale Beurteilung der Lage und Kirsch bringt somit nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und Freunde in eine lebensbedrohliche Situation.

Dass die Welt im Wandel ist muss Leo Reuss Mitte der 1930er Jahre am eigenen Leibe erfahren. Als Schauspieler hatte er sich in Berlin einen Namen gemacht, als Jude verliert er das Recht seine Profession auszuüben. Nach Wien zieht es ihn, hier, am Theater in der Josefstadt, wird er aufgenommen, gelobt, gefeiert.

Details zur Spielstätte:
Josefstädter Straße 26, A-1080 Wien

Veranstaltungsvorschau: In der Löwengrube - Theater in der Josefstadt

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Gewinnen Sie 1x2 Tickets für das Schauspiel "Love Love Love" am Di. 21. April 2026 um 19:45 Uhr im Theater Scala. © Theater Scala. Österr. Erstaufführung - Drei Epochen, zwei Generationen, eine Familiengeschichte. – Im Summer of Love 1967 brennt die Luft vor Erwartung – etwas wird passieren, die Welt wird sich ändern und Kenneth und Sandra wollen dabei sein!

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VIEL LÄRM UM NICHTS

26. Juni bis 4. Aug. 2018
2018 geht es dank William Shakespeare geräuschvoll zu in Stockerau: „VIEL LÄRM UM NICHTS“ steht am Spielplan. Zu Shakespeares Wirbel um die nichtigen Machtspiele und nichtswürdigen Liebeshändel gibt’s als Begleitprogramm an vier Sonntagen wieder hochkarätig besetzte Konzerte und Kabarettabende.

In Shakespeares italienischer Liebeskomödie geht es um Halbwahrheiten, Gerüchte und Intrigen in der High Society – um Nichtigkeiten, die die Welt aufrühren und die Gesellschaft in Aufregung versetzen. Fake News, Dirty-Campaigning und Sexskandale wirbeln durch das Stück, beanspruchen unsere ganze Aufmerksamkeit und lenken uns ganz prächtig und unterhaltsam ab von unserem Tanz auf dem Vulkan.

Details zur Spielstätte:
Dr. Karl Renner-Platz, A-2000 Stockerau
Im Rahmen des Festivals:
Festspiele Stockerau

Veranstaltungsvorschau: VIEL LÄRM UM NICHTS - Open-Air-Festspielbühne Stockerau

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Narziss, du Opfer


Nachwuchswettbewerb 2018: Narziss, du Opfer!

18. Mai bis 16. Juni 2018
Das Motto des elften Nachwuchswettbewerbs Narziss, du Opfer! ist auf sehr großes Interesse gestoßen. Insgesamt wurden 93 Projekte eingereicht, vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum, einzelne Einreichungen kamen aus der EU.

Aus den 93 Projekt-Einreichungen sind 21 Projekte in der Auswahl. Ende Jänner wird es Hearings geben, in denen die Finalist*innen ausgewählt werden.

Zum Projekt:

Details zur Spielstätte:
Drachengasse 2, A-1010 Wien

Veranstaltungsvorschau: Nachwuchswettbewerb 2018: Narziss, du Opfer! - Theater Drachengasse

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YalaAbendstimmung Afrika Digitalprint


Abendstimmung Afrika Digitalprint

7. Mai bis 9. Juni 2018
Kenia produziert Schnittblumen und vergiftet dabei sein Trinkwasser mit Pestiziden. Der Kongo muss Hühner importieren, weil die Bevölkerung in den Bergbau gedrängt wurde. Mädchen aus Nigeria landen in der Prostitution statt im Wohlstand der westlichen Welt. Das Elend in Afrika ist endlos, und ebenso ist es der Bühnentext darüber. Denn der Regisseur will das totale Bild der afrikanischen Ausbeutung zeigen, von den Kolonialmächten bis zur Weltbank.

Für jedes verhungernde Kind ein Wort. Für jede Million, die auf ein Schweizer Bankkonto fließt, ein Satz. Auf 1500 Seiten soll sich der Schauspieler um Kopf und Kragen reden. Auf dass das Theater sich endlich befreit aus dem Paralleluniversum arroganter Auswendiglerner. Falls es das überhaupt noch kann, angesichts von YouTube-Kanälen mit Millionenpublikum.

Details zur Spielstätte:
Drachengasse 2, A-1010 Wien

Veranstaltungsvorschau: Abendstimmung Afrika Digitalprint - Theater Drachengasse

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Guards at the taj


Guards at the Taj

26. April bis 5. Mai 2018
In the India of 1648, two Imperial Guards watch from their post as the sun rises for the first time on the newly-completed Taj Mahal – an event that shakes their respective worlds.

Humayun and Babur are forced to face some difficult truths about their position in society. No one is allowed to see the Taj before its completion, and no one should be able to build anything so beautiful ever again. So when they are ordered to perform an unthinkable task, the outcome forces them to question the concepts of friendship, beauty and duty, and changes them forever.

Details zur Spielstätte:
Drachengasse 2, A-1010 Wien

Veranstaltungsvorschau: Guards at the Taj - Theater Drachengasse

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Heimat


„Die andere Hälfte des Himmels“ Harham im Pinzgau. Eine Heimat

3. Feb. 2018
In einer sehr persönlichen Annäherung an ihre Heimat lässt sie die Geschichte ihres Großvaters lebendig werden: Siegfried Schwabl, Sohn eines russischen Kriegsgefan­genen, hat sein Aufwachsen in den 30er Jahren im Pinzgau aufgeschrieben. Seine Enkelin setzt dieses in Beziehung zu ihrem Aufwachsen in den 80er Jahren und erzählt vom aufkommenden Tourismus und anderen Erinnerungen, die sie heute mit dem Begriff Heimat verbindet.

Die Schauspielerin Barbara Gassner, aufgewachsen in Har­ham im Pinzgau, war aus beruflichen Gründen inzwischen an mehreren Orten zuhause.

Macht mich eine echte Tracht zur Pinzgauerin? Bin ich nur im Dirndl ein Dirndl? Muss man die Tresterer kennen? Das sind nur einige Fragen dieses „fragilen Heimatabends“.

Details zur Spielstätte:
Hofmark 1, A-5622 Goldegg

Veranstaltungsvorschau: „Die andere Hälfte des Himmels“ Harham im Pinzgau. Eine Heimat - Schloss Goldegg

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Das Licht im Kasten

23. Jan. bis 26. Mai 2018
Von Armsein bis Armani, von Vanitas bis Vogue, von Platons Höhlengleichnis bis Gisele Bündchens H&M-Bikini: In ihrem jüngsten, so umwerfend komischen wie todtraurigen Text beschäftigt sich Elfriede Jelinek mit dem Phänomen Mode. Dabei verwandelt sie die stumme Schrift der Kleidung in einen furiosen Rausch des Sprechens, der nahtlos von teurer Haute Couture zu billiger Massenware wechselt, für die Arbeiter in Sweatshops einen grauenhaften Preis bezahlen.

Sie kombiniert Orgien mit Opfern, Outlet-Stores mit Online-Shopping, Entwürfe von Weiblichkeit mit Männerfantasien, verknüpft antike Mythen, Kants Kritik der reinen Vernunft und Heideggers Begriff von Sein und Zeit mit modernem Körperkult, Selfie-Manie und der Sehnsucht nach dem perfekten Leben.

Details zur Spielstätte:
Promenade 39, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Das Licht im Kasten - Landestheater Linz

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Andorra

13. Jan. bis 13. März 2018
Andorra spielt in einer nicht näher bestimmten Zeit in einem fiktiven Land, das an einen judenfeindlichen Staat grenzt. Ins Zentrum rückt Max Frisch den jungen Mann Andri. Dieser ist das uneheliche Kind des andorranischen Lehrers Can und der „Señora“ aus dem Nachbarland – dem Land der „Schwarzen“, von dem sich die Andorraner bedroht fühlen. Seine wahre Herkunft ist aber weder Andri noch den anderen bekannt.

Sein Vater gab ihn als jüdisches Kind aus, das er aus dem Land der „Schwarzen“ vor dem sicheren Tod gerettet habe. Die Andorraner sehen deshalb in Andri den Juden, von dessen Art und Verhalten sie feste Vorstellungen haben, die sie nicht verändern wollen.

Details zur Spielstätte:
Promenade 39, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Andorra - Landestheater Linz

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Wo sich's machen lässt, da soll man's machen

4. Dez. 2017 bis 9. Feb. 2018
Der Theatermusiker Nebojša Krulanović ist seit 25 Jahren am Landestheater Linz engagiert. Zur Feier seines Jubiläums singen die Ensemblemitglieder Katharina Hofmann, Corinna Mühle, Ines Schiller, Angela Waidmann, Horst Heiss, Sebastian Hufschmidt, Julian Sigl und Vasilij Sotke die schönsten und die frechsten Liebeslieder.

Mit Nebojša Krulanović und Mitgliedern des Schauspielensembles
Regie und Einrichtung: Tanja Regele

Treffpunkt im Vestibül Kammerspiele ab jeweils 30 Min. vor Beginn.

Details zur Spielstätte:
Promenade 39, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Wo sich's machen lässt, da soll man's machen - Landestheater Linz

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Anatol

1. Feb. bis 28. März 2018
Der Einakterzyklus Anatol steht am Anfang von Schnitzlers dramatischem Werk. Schon hier beweist der große Psychologe und Ironiker seine Meisterschaft: Anatol, der junge Mann aus günstigen Verhältnissen, immer auf der Suche nach dem Glück, kann es nirgends finden. Die Frauen sind ihm geneigt, eine nach der anderen sehen wir ihm verfallen, aber kaum hat er eine erobert, ahnt er schon das Ende. Darum will er wenigstens der sein, der Schluss macht, nicht der, mit dem Schluss gemacht wird. Der Liebhaber als Serientäter und heimlicher Zeitgenosse unserer schnelllebigen Epoche.

Zwei Männer diskutieren darüber, dass ein Mann nie sicher sein kann, ob die Frau, die er liebt, treu ist oder nicht. Der eine, Anatol, vertritt die These, dass die Frau schon von ihrer Natur her niemals treu sein kann. Auch seine jetzige Geliebte hat er im Verdacht. Und die Ungewissheit, gegen die es kein Mittel gibt, treibt ihn in den Wahnsinn.

Details zur Spielstätte:
Promenade 39, A-4020 Linz

Veranstaltungsvorschau: Anatol - Landestheater Linz

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