Mit:
Sandra Damiani Schider - Schauspiel
Lukas Johne - Schauspiel
Lisa Kärcher - Schauspiel
Alexander Absenger - Schauspiel
Johanna Withalm - Schauspiel
Monica Anna Cammerlander - Schauspiel
Jan Hutter - Schauspiel
Natalie Ananda Assmann - Regie
Constanze Stahr - Regie Assistenz
Maximilian Ortner - Produktion
Thomas Schneider - Visual Design
Astrid Lehner - Kostüm
Spielend und mit natürlicher Vertrautheit beherrscht der gelernte Cellist den Kontrabass. Doch die Figur auf der Bühne wird beherrscht, vom größten Seiteninstrument des Orchestergrabens in die Tiefe gezogen. Eine Abhängigkeit, die der Schauspieler in bedrückender und teilweise auch tragik-komischer Weise zum Ausdruck bringt.
Nicht nur Teile der antisemitische Presse wollen dem Autor den Skandal des Leutnant Gustl nicht durchgehen lassen: In einem Schnellverfahren erkennt die Militärführung Arthur Schnitzler den Rang eines Reserveoffiziers ab, den er als Militärarzt erworben hat.
Mit:
Manuel Rubey - Schauspiel
Franz Schuh - Dramaturgie
Viele Schauspieler rezitierten von 1917 bis heute diesen faszinierenden Text, der von den Leiden der absoluten Anpassung, der versuchten vollständigen Assimilation erzählt. Felix Mitterer hat eine eigene Fassung erarbeitet, in der wir auch erleben, womit der Affenmensch im Varieté reüssiert: er singt Schlager der 20-er und 30-er Jahre.
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Wie ein Rockstar erkämpft sich Hochmair die Geschichte vom Leben und Sterben des reichen Mannes. Getrieben von Gitarrenriffs experimentellen Sounds wird Jedermann als Zeitgenosse erkennbar, der in seiner unstillbaren Gier nach Geld, Liebe und Rausch verglüht. Zwischen Leben und Tod katapultiert ihn die Musik in eine ungeahnte Ekstase, mit der sich der Untote ins Grab singt.
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Im Gegenteil – viele Botschaften des Arztes und großen Autors in amourösen Angelegenheiten scheinen zeitgenössisch und aktueller denn je. Schnitzlers Kernbotschaften zum ewigen Kampf der Geschlechter werden unbarmherzig und voll Ironie neu interpretiert und entlarven dabei mit viel Witz das ewig tragisch-komische Spiel rund um Glück und Liebe.
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Da quält man sich am Ellipsentrainer oder am Laufband, der Schweiß fließt auf dem Liegeergometer oder Bauchtrainer – und ob man (Frau) wirklich aus dem Lady-Fitness-Studio schöner herauskommt als man hineingegangen ist, ist eine schwer zu beantwortende Frage.
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Das Schönste am Theater ist, daß man immer wieder alles neu erfinden kann. Am Theater kann man alles behaupten, es muß nur interessant weitergehen. Eine verlebte, laszive, geschminkte, ältere Frau tritt auf und sagt, sie sei eine Hure, leider blieben in letzter Zeit die Freier aus. Interessant, denkt sich das Publikum, und wie geht die Sache weiter?
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Mit:
SchauSpiel: Dorothee Steinbauer und Wolfgang Dobrowsky
Regie: Steinbauer & Dobrowsky
Mit:
Schauspiel: Marika Reichhold
Regie: Christian Suchy
Leserkommentare
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