Soziolog*innen definieren heute ein viertes Lebensalter, das etwa mit dem Pensionsantritt beginnt und bis zum Beginn des sogenannten „hohen Greisenalters“ mit Mitte 80 noch zwei schöne Jahrzehnte beschert.
Im Privatsanatorium „Les Cerisiers“ gibt sich Fräulein Doktor Mathilde von Zahnd redlich Mühe mit ihren Insassen. Ihre drei Musterpatienten sind Einstein, der auf der Geige übt; Möbius, der mit König Salomo konferiert und Newton, der nicht ohne Allongeperücke unter die Leute geht.
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In einer großbürgerlichen Wohnung im Zentrum Wiens versammeln sich die Angehörigen und Freunde des Mathematik-Professors Josef Schuster aus Anlass seines Begräbnisses. Schuster war mit seiner Frau 1938 als Jude nach Oxford geflohen, jedoch in den fünfziger Jahren auf Bitten des Wiener Bürgermeisters auf seinen Lehrstuhl zurückgekehrt. Eine fatale Entscheidung, die die ganze Familie belastete.
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Carmen hat in einem Anfall von Heißhunger die letzten vier Rollmöpse aus dem Glas im Stehen verschlungen. Sie beobachtet nervös den großen Zeiger der Küchenuhr. In zehn Minuten wird sie die Fische erbrechen, um sich dann der 300g-Tafel Nougatschokolade zu widmen.
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Katori Hall weaves a powerful, surrealistic fantasy about a conversation between King and a mysterious hotel maid who brings him a cup of coffee. Their meeting prompts him to confront his life, his past, his legacy and the plight and future of African Americans.
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Hätte ich gewusst, dass man eine schwarze Prinzessin sein kann, hätte ich meine Prioritäten etwas anders gesetzt.
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Sie ist präpotent, konsumiert Sex wie andere Kaffee oder Alkohol und liebt es, mit offener Lederjacke und nacktem Oberkörper vor ihren Lovern auf und ab zu stolzieren. Angst vor dem Alter kennt sie nicht, es gibt immer noch Ältere.
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Whimsical improvising and whimpering infighting are the order of the day in this draughty, daffy castle as the simple folk – aka the audience – watch their local gentry stumble through mishaps musical and mute, inspired by the humble Christmas cracker: Uneasy lies the head that wears a paper crown.
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„Ich werde eine großartige Mauer bauen, und keiner baut Mauern besser als ich“, versprach der US-Präsident zu Beginn seines Wahlkampfes. Jahre später ist es endlich so weit. Die Mauer wird gebaut. Doch dummerweise aus Versehen quer durch den Garten von Max und Maria von Trüb.
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In die akustischen Auseinandersetzungen ist dabei bereits die gesamte Nachbarschaft eingebunden. Als Sganarell sich sogar erdreistet, seine Gattin über das Knie zu legen, schwört diese bittere Rache. Dazu erhält sie auch sehr bald Gelegenheit, denn zwei Fremde kommen ins Dorf auf der Suche nach einem Wunderdoktor.
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