In einer russischen Provinzstadt gehört die Veruntreuung öffentlicher Gelder, Bestechung und Amtsmissbrauch zum Alltag. Alle die dazu die Möglichkeit haben, sind in derartige Machenschaften verstrickt. So löst die Nachricht von der bevorstehenden Ankunft eines inkognito reisenden Revisors Panik aus.
Mit:
Peter Fernbach, Sylvia Eisenberger und Kerstin Raunig
Musik - Béla Fischer
Mit:
Klemens: Felix Kurmayer
Margarete: Michaela Ehrenstein
Gilbert: Martin Gesslbauer
Mit:
Peter Uray
Musik - Béla Fischer
Nach einem Traum, den er als Warnung deutete, gab Franz Jägerstätter als einziger in seinem Ort eine Nein-Stimme zum Anschluß Österreichs an Deutschland ab. Als er zur Wehrmacht einberufen wurde und den Kriegsdienst verweigerte, verhaftete man ihn und er wurde in Berlin zum Tode verurteilt.
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Das Globe Theatre führt Shakespeare so vor, wie er sein sollte. Lustig, tragisch und exemplarisch auf den Punkt gebracht. Shakespeare‘s Komödie „The Taming Of The Shrew - Der Widerspenstigen Zähmung” wird im Juli 2013 im Römischen Amphietheater Petronell-Carnuntum aufgeführt.Joe Murphy wird inszenieren, die Ausstattung übernimmt Hannah Clark.
Karten:
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2013 wird im Rahmen des Welt-Theater-Festivals die großartige Zusammenarbeit mit dem weltberühmten Shakespeare‘s Globe Theater fortgesetzt. Im Juni 2013 gibt es Shakespeare‘s Tragödie „King Lear” in der Regie von Bill Buckhurst in Carnuntum bei Wien zu sehen. Als König Lear wird Joseph Marcell, unter anderem als Butler Geoffrey in der Fernsehserie „Der Prinz von Bel Air” bekannt, zu sehen sein.
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Programm:
18:30 Uhr: Kuratorenführung durch die Ausstellung „Große Gefühle. Von der Antike bis zur Gegenwart“
19:30 Uhr: „Die Präsidentinnen“ von Werner Schwab
Inhalt:
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Der Text der Tragikomödie von TiB-Mitglied Lorenz Kabas entstand aus Recherchen in Klassenzimmern, Gesprächen mit Lehrerinnen und Lehrern und den persönlichen Erfahrungen der Mitwirkenden während der eigenen Schulzeit.
Die aktuelle Lage an den Schulen und die aktuellen Fragen wie Ganztagsschule, Integration etc. werden beleuchtet; das Lehrerzimmer dient als Spiegel der Gesellschaft.
Die Hamburgerin Eva König erbt von ihrem Mann zwei Fabriken der Wiedner Hauptstrasse. Kommt nach Wien, lebt einige Jahre hier, und versucht schließlich, die Fabriken zu verkaufen. 1775 kommt auch Gotthold Ephraim Lessing nach Wien, weil ihm die Stelle des Burgtheaterdirektors angeboten wird. Doch das scheint nicht zu Stande zu kommen. Auch seine mit Eva König geplante Hochzeit klappt nicht.
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