Von der Verblendung der Politik über gezielte Desinformation durch die Presse bis zu dumpfer Gleichgültigkeit der Bevölkerung. Kraus deckt schonungslos auf, wie die Verflechtung von Machtinteressen und Kriegspropaganda zusammen mit einer opportunistischen Gesellschaft den Wahnsinn des Krieges überhaupt ermöglicht.
Arrangements, musikalische Leitung und Klavier: Béla Fischer
Premiere: Do. 27. November. Weitere Vorstellungen: Sa. 29. Nov., Di. 2. Dez. und Do. 4. Dezember, 19.30
Änderungen vorbehalten
Mit Michaela Ehrenstein, Felix Kurmayer, Felicitas Lukas und Andreas Seidl. Regie: Reinhard Hauser
PREMIERE: 14. Oktober 2025. Vorstellungen bis 31. Oktober
Verlag: AHN & SIMROCK
Weitere Details zum Stück werden im September veröffentlicht!
Jeder gibt sich Mühe, die Freunde glauben zu lassen, die wahre Berufung schon immer abseits von Politik und Wirtschaft gesucht und endlich auch gefunden zu haben. Thomas Fitzek hat groß aufgekocht und freut sich darauf seinen Freunden seine exquisite Menüzusammenstellung zu präsentieren. Da erreicht einen der dreien ein Telefonanruf und plötzlich ist nichts mehr so, wie es eben noch war.
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Während der seiner verstorbenen Frau nachhängt, flüchtet sich Ellida in den Traum von jenem Seemann, dem sie einst verbunden war.
Plötzlich steht ein Fremder vor ihrer Tür und fordert sie auf, mit ihm zu gehen. In der Not, sich zu entscheiden, entdeckt sie, dass in ihrem Bewusstsein längst etwas anderes herangereift ist: Nun ist die Chance da, zu sich selbst zu finden …
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Sie gehen auf die Silvesterparty der Nachbarn und räumen sonntags die Wohnung auf. Kurzum – sie geben sich wirklich Mühe, dazuzugehören.
Inmitten dieses ganz gewöhnlichen Lebens lauern unvermutet allerlei Gefahren: von einer fehlenden Altersvorsorge über den Angriff blutsaugender Bettwanzen bis hin zu einer durch die Auferstehung der Toten hervorgerufenen Wohnungsnot.
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Das Kaffeehaus ist ein Ort des stillen Zuhörens, plötzlicher Offenbarungen und sich kreuzender Schicksale. An einem Tisch beginnt ein Gespräch – leise, fast beiläufig. Worte tropfen wie Espresso in eine kleine Tasse. Ist es ein erstes Kennenlernen? Ein leises Ende? Ein Geständnis, das zu lange verschwiegen wurde?
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Wir brauchen euch nicht. Nicht eure Arbeit, eure Bildung, eure Reden, eure Ideale, eure Ideen, eure Reformen. Wir brauchen euer Wissen nicht, eure Wissenschaft nicht, wir brauchen euren Glauben nicht und wir brauchen keinen Trost. Wir brauchen nichts mehr von euch, es ist zu spät. Wir glauben euch nicht.
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Alle sind willkommen. Die Millionärin sitzt neben dem Studenten. Die Studentin sitzt neben dem Schauspieler. Die Schauspielerin sitzt neben dem Politiker. Die Politikerin sitzt neben der Oma. Der Opa sitzt neben dem Sexist. Die Sexistin sitzt neben der Hausfrau. Der Hausmann sitzt neben dem Bäcker. Die Bäckerin sitzt neben dem jungen Mann im Rollstuhl.
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Angesichts der Entwicklungen in der steirischen Kulturpolitik im Frühjahr 2025 hat sich das Schauspielhaus kurzfristig dazu entschieden, eine zusätzliche, prominente Spielplanposition mit Akteur:innen der lokalen Freien Szene zu verabreden: die Saisoneröffnung im Schauraum!
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