Und so trifft man sich zur allgemeinen Überraschung in Madame Latours ehrenwertem Haus für gehobene und andere Kreise.
Er soll jenes selbstbestimmte Leben führen, das ihr versagt geblieben ist. Doch auch er ist ein Gefangener der Konvention, ein unglücklicher Firmenerbe, der erst durch zahllose Schicksalsschläge und den erzwungenen Umbruch der Gesellschaft zu seiner Bestimmung findet.
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Gemeinsam mit dem Lehrbuben Christoph, macht er sich auf den Weg in die Residenz, um sich in wilde Abenteuer zu stürzen. Sie stolpern in den Modesalon der Madame Knorr und lernen dort die bezaubernde Madame Fischer kennen.
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Als er nach 30 Dienstjahren wieder bei der Beförderung übergangen wird, fällt er aus seiner biederen Rolle und nützt die Abwesenheit seiner Gattin für eine feuchtfröhliche Nacht, die für ihn jedoch mit einem Absturz endet, da er an derartige Vergnügungen nicht gewöhnt ist. Am nächsten Tag im Amt leidet er noch an seinem schweren Schicksal.
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Seine Nase eilt ihm (fast) genauso weit voraus wie sein Ruhm. Und wer es wagt, ihn deswegen aufzuziehen, hat wenig zu lachen. Denn schließlich führt der Dichter Cyrano de Bergerac seinen Degen ebenso treffend, wie er seine Worte zu setzen vermag; Rede- und Fechtduelle mit ihm sind gleichermaßen gefürchtet.
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„Plurality of Privacy Project in Five-Minute Plays (P3M5)” ist ein transatlantisches Theater- und Dialogprojekt, welches sich mit der Bedeutung von Privatsphäre und Datenschutz beschäftigt.
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Wir versetzten uns in eine kollektive Verunsicherung, um zusammen in einen lebendigen Diskurs zu treten und die eigene Wahrnehmung zu erweitern; in diesem Schutzraum konnten wir uns spielerischer und großzügiger verhalten, uns souverän austauschen im Laufe der Arbeit, als unter einer üblichen hierarchischen Struktur.
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INSZENIERUNG
Lina Hölscher
AUSSTATTUNG
Alisa Mozigemba
MIT
Kit Redstone, Ninja Reichert
Schauspiel über ein terroristisches Attentat auf den russischen Großfürsten Sergej, das im Februar 1905 von Mitgliedern der Partei der Sozialrevolutionäre verübt wurde.
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Aber was sagen die Männer dazu? Und was heißt das überhaupt: ein besseres Leben für alle? Der Spielklub 20+ der Kunstuniversität Graz nähert sich diesem Thema mit eigenen Ideen und Aristophanes.
Eine Spielklub 20+ Produktion der Kunstuniversität Graz in Kooperation mit dem Schauspielhaus Graz. Ein Spiel mit der „Weibervolksversammlung“ des Aristophanes.
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