Im Rahmen des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen
Kooperation mit dem Verein One Billion Rising Austria
Beginn: So, 25. Nov. 2018 | 20:00
13:00 Uhr Vernetzungstreffen | 20:00 Uhr Performances
Partner⋆innen: Globalistas, Ni Una Menos Austria, Plattform 20000 Frauen, u. a.
Zum 40-jährigen Jubiläum der Frauenhausbewegung präsentiert das Kosmos Theater den Dokumentarfilm HOME SWEET HOME der Filmemacherin Susanne Riegler. Im Anschluss kommen wir mit der Regisseurin und Mitarbeiter⋆innen des Vereins ins Gespräch.
Kooperation mit dem Verein Autonome österreichische Frauenhäuser
Preis: € 5
Passant⋆innen werden in dieser aktionistisch- performativen Zone aufgefordert, über die Abschaffung oder Beibehaltung des Frauenwahlrechts abzustimmen. Die Ergebnisse dieser Aktion werden zum 100-jährigen Jubiläum des Frauenwahlrechts im Kosmos Theater präsentiert und mit Expert⋆innen diskutiert.
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Obwohl Geborenwerden alle Erdenbewohner⋆innen betrifft, werden die Belange der Mutterschaft dem weiblichen Zuständigkeitsbereich zugeordnet und in jene private Sphäre verpflanzt, die ohne das Gleitmittel Liebe nicht funktionieren könnte.
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Der junge Student Che beobachtet das pompöse Begräbnis und nimmt es zum Anlass, Aufstieg und Fall der argentinischen First Lady zu erzählen und hinter die Fassade ihres perfekten Lächelns zu blicken: Maria Eva Duarte entflieht als Mädchen ihren ärmlichen Verhältnissen und reist in die Hauptstadt Buenos Aires. Durch Affären mit einflussreichen Männern steigt sie in der Gesellschaft auf.
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Kreon sieht durch den Verstoß gegen sein Verbot die Staatsraison gefährdet und fühlt sich durch Antigones Radikalität bedroht. Er lässt sie bei lebendigem Leib einmauern. Doch Antigone ist nicht nur Kreons Nichte, sie ist auch seinem Sohn Hämon als Frau versprochen.
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Der gebürtige Linzer Ewald Palmetshofer, einer der bedeutendsten Gegenwartsdramatiker, hat eine Überschreibung von Vor Sonnenaufgang vorgenommen und versetzt das Werk aus der Zeit des Kohlebergbaus in unsere Gegenwart. Hauptmanns wie Palmetshofers Ausgangsfrage bleibt dabei die gleiche: Woran krankt unsere Gesellschaft?
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Zu Maeterlincks Text komponierte Claude Debussy in seiner 1902 uraufgeführten einzigen Oper eine subtile und doch außerordentlich farbenreiche Musik. Jegliches Pathos vermeidend, gibt sie in sensibler Zurückhaltung den Symbolen Raum zur Entfaltung ihrer Kraft. So reden die Figuren der Handlung unablässig aneinander vorbei und kommen nie in einen echten Kontakt.
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Manuel Rubey und Boris Fiala spielten noch unter Dietmar Pflegerl Shakespeare (König Lear), Boris Fiala kehrte mit Mutter Courage im 18er Jahr zurück. Clara Luzia und Catharina Priemer-Humpel machten 2015 Musik zu Lavant!, Gerald Votava spielte 2017 in Der Talisman. Und jetzt will Gunkl natürlich auch einmal dieses Theater von innen sehen. Wir freuen uns auf Sie!
GESANG, GITARRE Manuel Rubey
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Deren Schwiegertochter, so stellt sich heraus, ist die beste Freundin von Boris’ Ehefrau und ebenfalls mit ihrem Mann Eric zum Essen in das Restaurant gekommen. Boris steckt in Erklärungsnöten. Denn nun steht seine private Existenz auf dem Spiel, die geschäftliche ist bereits gescheitert. Bei allem Dilemma gilt es auch noch, „bella figura” zu machen.
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