Mitreißend und mit virtuoser Leichtigkeit sowie kreativer Freiheit eröffnen die Musiker neue Perspektiven auf bekannte und weniger bekannte Melodien, lassen Tradition und Innovation miteinander verschmelzen.
Adaptionen und Improvisationen über
Anonym
›Maria durch ein Dornwald ging‹
Marie Therese Paradis
Dreamy Sicilienne
Cosima Maria Schmid
Sehnsuchtslied
Mariah Carey
›Vision of Love‹
Beide Aspekte – Mutterliebe und unermessliche Trauer durch den Verlust ihres Sohnes – werden von Stefan Gottfried, der jungen, aufstrebenden Mezzosopranistin Anita Monserrat und Mitgliedern des Concentus Musicus Wien in ein ans Herz gehendes Konzertprogramm gegossen.
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Karolina Ellinger | Moderation
Musikalische Gestaltung:
Das Barocktage-Consort
Franziska Hoffmann | Klarinette, Bassetthorn
Christine Foidl | Klarinette, Bassetthorn
Simon Pibal | Klarinette, Bassetthorn
Einen Moment, in dem sie der Natur lauschen kann sowie Leidenschaft und Liebe erblühen lässt. Die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traum verschwimmen und alles scheint möglich. Hier findet sie den Raum, um zu träumen, zu fühlen und die tiefen Sehnsüchte in sich zu entdecken, ohne die Last von Erwartungen. Ein Raum für Kreativität, für Hoffnung und für die Kraft der Weiblichkeit.
Luigi Rossi
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In diesem Fall ein im wahrsten Sinne des Wortes himmlisches Kind… Im Rahmen dieses Konzertes werden nicht nur neues Leben und die Geburt Jesu Christi gefeiert, sondern auch die Geburtsstunde eines besonderen Musikinstruments: Franziska Fleischanderl, die in den vergangenen Jahren immer wieder das Barocktage-Publikum bezauberte, kehrt nun nach Melk zurück, um mit diesem den 300.
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Mit ihrem Konzertprogramm macht Han Sol Lee Eo eine einzigartige musikalische Reise durch das Leben der Jungfrau Maria. Anhand von Werken verschiedener Barockkomponisten wird Marias Leben auf emotionale und spirituelle Weise erfasst. Im Mittelpunkt steht dabei die Violine: Sie verkörpert Marias Stimme und bringt ihre Freuden, Sorgen und Erfahrungen zum Ausdruck.
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Sie begeistern über ihre gelebte Musikbrücke Prag – Dresden hinaus; entsprechend gefüllt ist der Konzertkalender, der von der Londoner Wigmore Hall über die Berliner Philharmonie bis zu den Salzburger Festspielen – und nun auch nach Melk – führt. Zu seinem Barocktage-Debüt bringt das Ensemble ein Prozessionsstück von Jan Dismas Zelenka, dem zentralen Komponisten seines Repertoires, mit.
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Er entwirft für die Barocktage ein Programm rund um die familiären Verbindungen von Maria Barbara und der übrigen Familie Bach, zieht Fäden von Ereignissen zu Kompositionen und lässt so die Erscheinung einer Frau entstehen, die der tatsächlichen Maria Barbara möglicherweise sehr nahe kommt.
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Kein Wunder also, dass gerade auch in der Barockzeit ihre Geschichten aufgegriffen und vielfach behandelt wurden, etwa in den Meisterwerken großer Komponisten. Welche Schicksale diese drei Frauengestalten durchleben, was sie bewegt, woran ihr Herz hängt und welche Taten sie setzen: Das zeigt an diesem Abend eine außergewöhnliche Sammlung an Ausschnitten selten gespielter Oratorien.
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Fast schon eine Sensation – denn die meisten kunstschaffenden Frauen dieser Zeit taten dies anonym, nicht selten im Namen ihrer Ehegatten oder unter männlichen Pseudonymen. Umso ungewöhnlicher dieses großartige Werk! Die darin enthaltenen, meist zweistimmigen Stücke sind außerdem eine seltene Quelle zur Zweistimmigkeit der ›Popmusik des 18. Jahrhunderts‹ (© Schikaneders Jugend).
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