PROGRAMM 25/26
12.10.25 IN MEMORIAM
Akkordeonelement "12.10.25 IN MEMORIAM" ein- oder ausklappen
Anton Arensky
Streichquartett Nr. 2 a-Moll op. 35
(«Verkehrtes Streichquartett» für Violine, Viola, 2 Celli)
Francesca Sgobba, Violine
Eleonora de Poi, Viola
Leonardo Sesenna, Jakob Mitterer, Cello
Dmitri Schostakowitsch
| Mai 2026 | ||||||||
| So. 17. Mai 2026 11:00 Uhr |
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| Juni 2026 | ||||||||
| So. 28. Juni 2026 11:00 Uhr |
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Auch wenn Beatboxer ein ganzes Orchester imitieren können, es geht nichts über die kreative Energie, die entsteht, wenn sich zwei höchst unterschiedliche Klangsprachen gegenseitig inspirieren und miteinander verschmelzen. Genau das wird in diesem Konzert passieren: ein musikalisches Experiment, das klassische Orchestermusik mit einer faszinierenden Kunstform aus der urbanen Subkultur verbindet.
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Der internationale Wettbewerb für Blasinstrumente wird im Jahr 2025 in den Kategorien Tuba und Fagott abgehalten. Nach den insgesamt 75 Bewerbungen junger Musiker:innen aus 23 Nationen im Vorjahr hat die Jury in diesem Jahr bis Anfang Juni die Aufgabe, die Bewerbungsvideos zu sichten und jeweils acht Fagott- und Tubainstrumentalist:innen für die zweite Runde (Semifinale) auszuwählen.
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Im Zentrum stehen Verlangen, Kontrolle, Intrigen und Machtspiele zwischen Mann und Frau. Bis heute versetzt das ungeschminkte Sittengemälde des ausgehenden Absolutismus die Leserinnen und Leser in die verdorbene Atmosphäre des französischen Adels kurz vor der Revolution zurück.
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Ein Flüchtiger versteckt sich auf einer einsamen Insel, die von Touristen besucht wird. Die ursprüngliche Angst, entdeckt zu werden, weicht dem Gefühl der Liebe zu einer von ihnen. Er möchte seine Emotionen ausdrücken, doch kann er mit den Touristen nicht kommunizieren, sie sehen ihn nicht.
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Caldara war Vizekapellmeister an der Wiener Hofkapelle Karls VI. und übte zu Lebzeiten großen Einfluss auf Komponisten seiner Zeit aus. In seinem Stabat Mater sind der Reichtum und die Vielfalt seiner Tonsprache zu hören. Zelenka diente am Hof in Dresden und war unter den Musikern sehr geachtet.
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Friedrich Cerhas 1. Streichquartett trägt den Untertitel Maqam, inspiriert von der arabischen Melodietechnik, die für Cerha ein wichtiger Teil der Komposition ist. Kurt Schwertsik befasst sich in seinen Werken des Öfteren mit Tango. Auch in seinem Streichquartett mit Bandoneon Adieu Satie op. 86 bezieht er den argentinischen Tanz mit ein.
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Ihr Programm kreist um die Elemente, den Tierkreis und deren musikalische Darstellung. Der Bogen spannt sich unter anderem von anonymen Quellen (12. Jahrhundert) über Jacopo da Bologna und J.S. Bach bis hin zu Béla Bartók und Karlheinz Stockhausen. Sein Tierkreis für 12 Spieluhren bildet den roten Faden. Ich begann mich mit den 12 menschlichen Charakteren des Tierkreises zu beschäftigen […].
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Von den Anfängen im Mittelalter, wo vor allem in der Liturgie gesungen wurde, zu den Weisen ab dem 17. Jahrhundert, die vorwiegend zu Hause erklangen. Das Geschehen kreist sowohl um die Geburt Jesu, Gabriels Verkündigung an Maria, als auch um die Verkündigung an die Hirten.
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Das Quartett op. 135 gehört zu Beethovens letzten vollendeten Kompositionen, die in der Rückkehr zur Viersätzigkeit als eine Rückbesinnung zu Tradition und Gewohntem gesehen werden kann. Der Tod und das Mädchen schrieb Schubert 1824 in einer sehr produktiven Zeit, er wollte sich den Weg zur grossen Sinfonie bahnen. Die Todesthematik ist gerade in der Romantik sehr beliebt.
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Leserkommentare
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