Den krönenden Abschluss des Abends bilden eigene Improvisationen von Latry, eine Königsdisziplin des Orgelspiels.
Programm
Johann Sebastian Bach // 1685–1750
Ciaccona, V. Satz aus: Partita II für Violine d-Moll BWV 1004
[Transkription für Orgel von Henri Messerer]
Choral »Jesu bleibet meine Freude« aus der Kantate »Herz und Mund und Tat und Leben« BWV 147 // 1723
In dieser Saison öffnen sich die Türen des Brucknerhauses regelmäßig für kostenlose Kurzkonzerte, bei denen Studierende der Anton Bruckner Privatuniversität Programme präsentieren. Nicht nur versierte Konzertgänger:innen sind willkommen, sondern auch und gerade diejenigen, die einen neugierigen ersten Blick in ein Konzerthaus werfen möchten.
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Programm
Franz Liszt // 1811–1886
Ständchen, Nr. 7 aus: Lieder aus Fr. Schubert’s Schwanengesang S. 560 // 1838
Liebeslied S. 566, Nr. 1 (Widmung) aus Robert Schumanns Myrthen // 1848
»O lieb’, so lang du lieben kannst«, Nr. 3 aus:
Liebesträume. Drei Notturnos S. 541 // 1850
Leevi Madetoja // 1887–1947
Kuoleman Puutarha (Der Garten des Todes) op. 41 // 1918, rev. 1919
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Programm
Darius Milhaud // 1892–1974
Suite für Violine, Klarinette und Klavier op. 157b // 1936–37
Paul Schoenfield // 1947–2024
Four Souvenirs für Violine und Klavier // 1990
Béla Bartók // 1881–1945
Contrasts für Violine, Klarinette und Klavier // 1938
// Pause //
Joseph Horovitz // 1926–2022
Sonatine für Klarinette und Klavier // 1981
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Obwohl das Werk aus einer Schaffensphase Prokofjews stammt, in der der Komponist zu einer neuen Einfachheit gefunden hatte, stellt es nichtsdestotrotz höchste virtuose Anforderungen an den Solopart. Auf die Interpretation Augustin Hadelichs, einem der großen Violinisten unserer Zeit, darf man gespannt sein!
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Doch die Zeit steht nicht still. Grappellissimo! haben es sich zur Aufgabe gemacht, den legendären Sound von Reinhardt und Grappelli ins Hier und Jetzt zu holen. Heute sind kulturelle Grenzen fließend, Welten begegnen sich, Kulturen mischen sich. Aber nicht einfach so – der Umgang mit Traditionen erfordert feinfühliges Handling. Bei Grappellissimo!
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Zugleich behandelt der Text in seiner Reflexion über die Beziehung von Künstler:in und Publikum auch Kafkas eigenes Selbstverständnis als Autor und grundsätzliche Fragen zur Bedeutung von Kunst für unser gesellschaftliches Zusammenleben, die auch heute noch brandaktuell sind.
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Unter der Leitung von Giacomo Loprieno präsentiert das Ensemble Symphony Orchestra eine einzigartige Hommage an die Musik des großen italienischen Komponisten Ennio Morricone.
Das Konzertprogramm besteht aus neuen, größtenteils weniger bekannten, aber wunderschönen Titeln aus Maestro Morricones grenzenlosem Repertoire, um die neue Show Discovering Morricone mit Leben zu füllen.
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Nach ersten Schritten auf der Bühne an der Metropolitan Opera in New York ist sie mittlerweile fest an der Bayerischen Staatsoper engagiert, Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe und eine gefragte Konzertsängerin.
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Gleichzeitig erklingt jedes Jahr andere Musik: Heuer erwartet Sie unter der Musikalischen Leitung des international renommierten Dirigenten Thomas Hengelbrock eine Mischung aus klassischen Werken – etwa von Bach, Händel, Mozart und Mendelssohn Bartholdy – und beliebten Weihnachtsliedern, von Klassikern wie „Leise rieselt der Schnee“ oder „Stille Nacht“ bis „Frosty the Snowman“.
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